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HSV setzt Niederlageserie in Dortmund fort

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Borussia Dortmund - Hamburger SV  

Hamburger Flop-Woche setzt sich in Dortmund fort

25.04.2009, 19:25 Uhr | sid

Hajnal (li.) mit artistischer Einlage gegen Tavares. (Foto: dpa)Hajnal (li.) mit artistischer Einlage gegen Tavares. (Foto: dpa)Nur drei Tage nach dem Pokal-Aus gegen Werder Bremen droht der Hamburger SV nun auch den zweiten Titel zu verspielen. Im Kampf um die deutsche Meisterschaft haben die Hanseaten mit dem 0:2 (0:1) bei Borussia Dortmund einen bitteren Rückschlag erlitten, die Westfalen hingegen behalten nach dem fünften Sieg in Folge die Europacupplätze in Sichtweite.

Kapitän Sebastian Kehl mit seinem dritten Saisontreffer in der 32. Minute und Alexander Frei mit einem Foulelfmeter in der 90. Minute, den Michael Gravgaard an Kevin-Prince Boateng verursacht hatte, den 400. Heimsieg des BVB in der Bundesliga perfekt. Für Frei war es bereits der 11. Saisontreffer.

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Guter Start der Hamburger

In der Anfangsphase der Begegnung vor 80.552 Zuschauern in der ausverkauften Dortmunder Arena war von einer Verunsicherung der Gäste nach dem verloren Pokalspiel nichts zu spüren. Die Hamburger ließen den Ball gefällig durch die eigenen Reihen laufen und erspielten sich schon früh eine Dominanz im Mittelfeld. Allerdings blieben sie im Angriff allzu harmlos, um die gut organisierte BVB-Abwehr zu überraschen.

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Volley-Treffer von Kehl

Erst nach etwa 20 Minuten kam die Borussia besser ins Spiel und bei einem ihrer wenigen Angriffsversuche durch Neven Subotic (22.) zur ersten Chance. Doch dessen 30-m-Schuss touschierte nur die Latte das HSV-Gehäuses. Nach zwei Möglichkeiten des fleißigen Nelson Valdez sorgte Kehl für das 1:0, als er den Ball nach einer präzisen Flanke von Nuri Sahin aus kurzer Distanz durch die Beine von HSV-Keeper Frank Rost spitzelte.

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Dortmunder Defensive steht sicher

Nach dem Wiederanpfiff bemühte sich der HSV um mehr Angriffsdruck, fand jedoch kaum Lücken in der Dortmunder Defensive. Schmerzlich vermisst wurden bei den Gästen die angeschlagenen Mladen Petric sowie Marcell Jansen. Ivica Olic kam erst zur Halbzeit ins Hamburger Spiel, vermochte jedoch auch keine entscheidenden Impulse zu setzen. Auf der Gegenseite versäumten es die Dortmunder mit ihren Kontern, für die Vorentscheidung zu sorgen.

Streit trifft nur Aluminium

Pech hatte der HSV noch in der 80. Minute, als Albert Streit nur den Pfosten traf. Torschütze Kehl und der Brasilianer Felipe Santana waren die herausragenden Akteure der Borussia, bei den Hamburgern verdiente sich Jerome Boateng sowie Dennis Aogo die Bestnoten.

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