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Großer Preis von Bahrain: Hamilton und Rosberg dominieren das Training

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Freitagstraining in Sakhir  

Hamilton und Rosberg dominieren in Bahrain

24.04.2009, 10:52 Uhr | Norman Gosch

Schnellster Mann im Training: Nico Rosberg (Foto: xpb.cc)Schnellster Mann im Training: Nico Rosberg (Foto: xpb.cc) Größer könnte der Kontrast kaum sein: Nach den Regenrennen in Melbourne, Sepang und Shanghai gastiert der Formel-1-Zirkus an diesem Wochenende in der Wüste von Bahrain. Bei Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke starteten die Piloten mit den ersten beiden freien Trainings in den vierten Grand Prix des Jahres.

Schnellster Mann am Vormittag war Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes, in der zweiten Session drehte Nico Rosberg im Williams F1 die schnellste Runde.

Fotos, Fotos Die besten Bilder vom GP von Bahrain

Ergebnis 1. freies Training BMW-Duo auf Rang zwei und drei
Ergebnis 2. freies Training Rosberg hängt die Konkurrenz ab
Video Preview: eine Runde in Bahrain
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Kein Regen, dafür aber Sandsturm-Gefahr

Das Wetter ist der Formel 1 in dieser Saison nicht wohl gesonnen. Beim Auftakt in Australien sorgte der heftige Regen für eine Zielankunft hinter dem Safety Car, in Malaysia musste das Rennen aufgrund der monsunartigen Niederschlägen sogar abgebrochen werden. In Shanghai schwamm dann Sebastian Vettel zum Sieg - und was erwartet die Königsklasse in Bahrain? Die Regenwahrscheinlichkeit ist praktisch gleich Null, allerdings erwarten die Meteorologen für Sonntag einen Sandsturm.

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Hohe Temperaturen, niedrige Luftfeuchtigkeit

Mit ähnlichen Bedingungen hatten die Teams schon bei den Testfahrten im Winter zu kämpfen. Auch da wehte ein heftiger Wind über die Strecke und machte das Fahren nahezu unmöglich. Die hohen Temperaturen bei gleichzeitig extrem niedriger Luftfeuchtigkeit sind dazu für Mensch und Maschine eine wahre Qual.

Video Techno: Hitze, Sand und eine Lufthutze

Hamilton setzt sich schnell an die Spitze

Im ersten freien Training war die Piste aber problemlos befahrbar. Auch wenn sich das versammelte Fahrerfeld wie gewohnt jede Menge Zeit ließ, ehe es sich für die ersten Runden auf den heißen Asphalt wagte, gab es für die Fans dann doch noch jede Menge Action zu sehen. Weltmeister Lewis Hamilton schien die Trainings-Session besonders am Herzen zu liegen. Der Brite legte recht früh eine fast perfekte Runde hin, übernahm die Führung.

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Video Land und Leute: Bahrain

Heidfeld und Kubica rasen auf zwei und drei

Erst wenige Minuten vor Schluss purzelten dann die Zeiten noch einmal, als die beiden BMW-Piloten von ihrer Boxencrew auf der weicheren Reifenmischung auf die Strecke geschickt wurden. Zwar konnten weder Nick Heidfeld, noch Robert Kubica die Zeit Hamiltons von 1:33,647 Minuten unterbieten. Die Plätze zwei und drei waren dennoch das beste Ergebnis, welches die beiden in dieser Saison in einem Freitags-Training erreicht haben.

Vettel nur auf Position zwölf

Nico Rosberg konnte sich im Williams noch auf Rang vier platzieren, für die drei anderen deutschen Piloten verlief der Auftakt zum Großen Preis von Bahrain hingegen noch nicht allzu erfolgreich. Sebastian Vettel, von den t-online.de Usern gerade zum beliebtesten Deutschen in der Formel 1 gekürt, wurde nur Zwölfter, Adrian Sutil belegte im Force India Rang 14. Timo Glock im Toyta wurde am Ende 17.

Vier deutsche Piloten im Führungsquintett

Gänzlich anders traten die beiden Toyota-Piloten dann im zweiten Training des Tages auf. Die ersten 30 Minuten gehörten Jarno Trulli und Glock, ihre Zeiten von 1:33,616 Minuten, bzw. 1:33,764 Minuten lagen deutlich unter denen der Konkurrenz. Erst Vettel konnte im Red Bull das Duo an der Spitze sprengen. Mit Rosberg und Adrian Sutil gesellten sich dann zwei weitere deutsche Fahrer zum Führungstrio.

Rosberg dreht die schnellste Runde

Am Ende war es aber erneut Rosberg, der sich die Bestzeit im Training gutschreiben lassen konnte. Der Williams-Pilot ist in der laufenden Saison einer der dominierenden Fahrer - zumindest, was die freien Sessions angeht. Zweiter wurde Fernando Alonso vor Trulli, Vettel, Sutil und Glock folgten auf den Plätzen vier, sieben und acht. Für Heidfeld entwickelte sich der zweite Durchgang zum kleinen Fiasko. Der Mönchengladbacher wurde Letzter.

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