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Großer Preis von Bahrain: Vettel siegt vor Button und Trulli

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Das Rennen in Sakhir  

Vettel rast auf Platz zwei, erste Punkte für Ferrari

26.04.2009, 15:07 Uhr | Norman Gosch

Zweiter auf dem Podium in Bahrain: Sebastian Vettel (Foto: xpb.cc)Zweiter auf dem Podium in Bahrain: Sebastian Vettel (Foto: xpb.cc) In Shanghai wurde er noch zum Regengott, in der Wüste von Bahrain fehlt Sebastian Vettel zum Sieg nicht viel. Der deutsche Youngster rast beim vierten Rennen der Saison auf Platz zwei, muss nur dem WM-Führenden Brawn-Piloten Jenson Button den Vortritt lassen. Der Brite sichert sich bereits den dritten Sieg, Pole-Setter Jarno Trulli komplettiert das Podium.

Timo Glock, gestartet von Rang zwei, musste sich am Ende mit Rang sieben zufrieden geben. Bei Ferrari sorgte Kimi Räikkönen für die ersten Punkte des Jahres.

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Ergebnis Rennen Vettel rast auf Rang zwei in Bahrain
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Vettel und Red Bull machen sich einen Namen

Durch seinen zweiten Platz ist Sebastian Vettel zum ersten Brawn-Jäger aufgestiegen. Mit nun 18 Punkten auf dem Konto liegt der Deutsche in der Fahrerwertung auf Rang drei, nur einen Zähler hinter Rubens Barrichello. In der Konstrukteurswertung hat sich Vettels österreichisches Team eindrucksvoll auf Rang zwei festgebissen. Ferrari konnte derweil die "Rote Laterne" an Force India übergeben.

Hamilton fliegt dank KERS weit nach vorn

Die Startphase auf dem Bahrain International Circuit war recht hektisch. Während sich Timo Glock an Pole-Setter Jarno Trulli vorbeischob, trumpfte der mit KERS befeuerte Lewis Hamilton groß auf. Wie von einem Katapult beschleunigt fuhr der Brite mit seinem Silberpfeil schon am Ende der Start- und Zielgeraden bis auf Rang drei vor. Kurz danach kassierte Hamilton dann auch noch Trulli, konnte diese Position aber nicht lange halten.

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Vettel fällt zurück, Frontflügel gehen zu Bruch

Sebastian Vettel, im Qualifying noch auf Rang drei gefahren, fiel hinter Hamilton und Jenson Button zurück auf Rang fünf. Sorgen musste sich der Heppenheimer aber nicht, die nach dem Zeitfahren bekanntgegebenen Benzinmengen sprachen für einen deutlich späteren Boxenstopp als bei den Konkurrenten. Weiter hinten im Feld zerbrachen derweil diverse Frontflügel: Kimi Räikkönen fuhr Felipe Massa über die Nase, Robert Kubica brauchte nach einer Berührung ebenfalls eine neue Front.

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Brawn-Boxenfunk: "Du führst - gib alles, was Du hast"

Glock - wie erwartet - eröffnete in der zwölften Runde dann den Boxenstopp-Reigen, nur einen Umlauf später folgte Trulli seinem Teamkollegen. Button, der daraufhin die Führung übernahm, bekam per Boxenfunk eine eindeutige Ansage: "Du führst - gib alles, was Du hast." Zusammen mit Hamilton kam der Brite dann an die Box, während sich Rubens Barrichello einen sehenswerten Fight mit Nelson Piquet, Jr. lieferte.

Trulli und Glock fallen zurück

Erst in der 20. Runde musste dann auch Vettel zum Service abbiegen. Als der Gewinner des China-GP wieder auf die Strecke zurückkam, lag er hinter Button und Trulli auf Rang drei. Bei Toyota hatte man sich unterdessen scheinbar verzockt: Sowohl Trulli als auch Glock bekamen schon beim ersten Stopp die härteren Reifen aufgezogen. Diese funktionierten auf dem Wüsten-Kurs aber nur schlecht, vor allem Glock verlor zunächst an Boden.

Die Köpfe der Team-Strategen rauchen

Bei den Teams begannen die die Strategen mit den üblichen Überlegungen: Wann holen wir die Fahrer rein? Wieviel Sprit geben wir ihnen mit? Welche Reifen machen wann den meisten Sinn? Und vor allem: Wieviele Stopps brauchen wir, um erfolgreich durchs Rennen zu kommen? Bei Brawn war schon alles in trockenen Tüchern, Button drehte an der Spitze einsame Runden. Doch der Kampf um Platz zwei zwischen Vettel und Trulli war im vollen Gange.

Trulli gegen Vettel, Glock gegen Räikkönen

Die Reifentaktik Toyotas, die zunächst wie ein grober Schnitzer anmutete, entpuppte sich zumindest für Trulli als durchaus akzeptabel. Der Italiener saß Vettel im Kreuz, machte gehörig Druck auf den vor ihm fahrenden Red Bull. Doch trotz aller Anstrengung, Trulli kam nicht mehr in Schlagdistanz. Glock versuchte noch, an Räikkönen vorbeizugehen, aber auch dieses Vorhaben scheiterte.

Zwei würdige Vertreter auf dem Podium

So durfte sich am Ende Button völlig zurecht zum Sieger krönen lassen, Vettel auf Platz zwei und Trulli auf Rang drei waren zwei würdige Vertreter auf dem Podium. Und auch bei Ferrari durfte man sich freuen. Räikkönens sechster Platz bedeuteten die ersten drei Punkte für die Roten in dieser Saison. Nick Heidfeld und Robert Kubica hingegen landeten auf den Plätzen 18 und 19.

Die Ergebnisse des Wochenendes im Überblick

Ergebnis Qualifying Glock verpasst die Pole nur knapp
Ergebnis 3. freies Training Timo Glock rast zur Bestzeit
Ergebnis 2. freies Training Rosberg hängt die Konkurrenz ab
Ergebnis 1. freies Training BMW-Duo auf Rang zwei und drei

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