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Karlsruher SC - Energie Cottbus: KSC taumelt dem Abstieg entgegen

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Karlsruher SC - Energie Cottbus  

Karlsruhe taumelt dem Abstieg entgegen

02.05.2009, 19:30 Uhr | dpa

Karlsruhes Christian Eichner (re.) im Kopfballduell gegen Rangelov (Foto: dpa)Karlsruhes Christian Eichner (re.) im Kopfballduell gegen Rangelov (Foto: dpa)Tabellen-Schlusslicht Karlsruher SC hat den erhofften Befreiungsschlag im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga verpasst und taumelt der Zweitklassigkeit entgegen. Gegen den direkten Konkurrenten Energie Cottbus kamen die Badener trotz deutlicher Überlegenheit nicht über ein 0:0 hinaus.

Vor 27.311 Zuschauern im Wildparkstadion verpassten es die nun schon seit sechs Heimspielen sieglosen Gastgeber, mit einem Punkte-Dreier zum ersten Mal seit zwei Monaten den letzten Platz zu verlassen und im Rennen um den Klassenverbleib weiteren Boden gutzumachen. Die Cottbuser waren mit dem Punkt gut bedient und nährten ihre Hoffnung auf ein weiteres Bundesliga-Jahr.

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Comeback von "Raubein" Maik Franz

Grund zum Jubeln hatte der KSC-Fankblock nur bei der Verlesung der Aufstellungen vor der Partie. Der lange verletzte Kapitän Maik Franz gab nach mehr als sechs Monaten sein Comeback in der Startelf und wurde begeistert begrüßt. Für das Abwehr-Raubein musste Youngster Sebastian Langkamp, zuletzt Torschütze beim 1:0 gegen Bayer Leverkusen, weichen. Auf dem Platz jedoch konnte auch Antreiber Franz sein Team nicht auf Siegkurs bringen.

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Stückwerk in Hälfte eins

In einer zerfahrenen ersten Halbzeit blieben die meisten Offensiv-Aktionen der Gastgeber Stückwerk, auch die Lausitzer brachten kaum etwas zuwege. Vom angekündigten Selbstvertrauen der Cottbuser sechs Tage nach der 2:0-Überraschung gegen Tabellenführer Wolfsburg war nur wenig zu sehen. Nur bei einem 15-Meter-Schuss von Dimitar Rangelow nach schöner Vorarbeit von Ervin Skela musste KSC-Torwart Markus Miller eingreifen (25.). Auf der Gegenseite wurde es lediglich bei einem direkt aufs Tor gezogenen Eckball von Antonio da Silva (32.) und einem Kopfball von Joshua Kennedy (45.+1) gefährlich.

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Federico vergibt freistehend

Nach der Pause fanden die Karlsruher erste Lücken im Energie-Abwehrriegel. Sebastian Freis scheiterte zweimal an Gäste-Keeper Gerhard Tremmel (57./64.), Giovanni Federico schoss freistehend aus acht Metern über das Tor (63.). Glück hatten die Badener, als Miller bei einem Rückpass von Dino Drpic über den Ball trat, die Kugel aber Zentimeter am Tor vorbeirollte (58.).

Cottbus verschleppt das Spiel

Die Cottbuser hatten ihrerseits längst alle Angriffsversuche eingestellt und schienen sich frühzeitig mit einem Punktgewinn zu begnügen. Immer wieder verschleppten sie das Spiel. Doch den verzweifelt anrennenden Badenern fehlten die zündenden Ideen und zumeist auch die Mittel, um aus ihrer Dominanz Kapital zu schlagen. In dieser Form rückt für das Team von Trainer Edmund Becker der Abstieg immer näher.

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