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2. Bundesliga: Endspurt der Aufstiegskandidaten

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2. Bundesliga - 30. Spieltag  

Endspurt der Aufstiegskandidaten

02.05.2009, 21:43 Uhr | dpa

Frankfurts Theodoridis kann Freiburgs Butscher nicht stoppen. (Foto: imago)Frankfurts Theodoridis kann Freiburgs Butscher nicht stoppen. (Foto: imago) Den Aufstiegs-Champagner will Coach Robin Dutt noch nicht kalt stellen, doch fünf Spieltage vor Saisonende scheint die Bundesliga-Rückkehr des SC Freiburg sicher. "Die Mannschaft macht nicht den Eindruck, als würde sie sich den Aufstieg noch nehmen lassen", sagt Vereinsboss Achim Stocker voller Vorfreude auf das Saisonfinale in der 2. Bundesliga

Freiburg thront mit sieben Punkten Vorsprung ganz oben, doch hinter dem Spitzenreiter rangeln sich fünf Teams um den zweiten Aufstiegsrang.

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Noch keine Jubelarien in Freiburg

Nach zuletzt drei Siegen in Serie will Freiburg gegen Neuling FSV Frankfurt nachlegen - und hätte gegen erneutes Fortune bestimmt nichts einzuwenden. "Zwei Treffer aus zwei Chancen ist natürlich sehr gut. Wenn man ganz oben steht, hat man scheinbar dieses Glück", sagte Routinier Heiko Butscher nach dem schmeichelhaften 2:1-Sieg beim FC St. Pauli. Trainer Dutt durfte die nächsten Punkte auf dem langen Weg zur Bundesliga verbuchen, doch Jubellaune klingt anders: "Gerade dieses Spiel hat gezeigt, dass wir den Champagner noch nicht kalt stellen können."

Mainz kämpft gegen den Heimkomplex

Sein Pokal-Aus hat der FSV Mainz 05 verdaut, jetzt zählt für den Tabellenzweiten nur noch der Aufstieg. "Wir wollen eine Serie starten", sagt Coach Jörn Andersen. Doch beim Derby gegen TuS Koblenz ist angesichts der eklatanten Mainzer Heimschwäche wieder einmal Zittern angesagt. Auf den sechsten Sieg in Serie hofft Alemannia Aachen gegen Rot-Weiß Oberhausen - und auf weitere Ausrutscher der Konkurrenz.

Trainer Köppel verbreitet Optimismus

Dass der Aufstieg kein Spaziergang ist, musste der 1. FC Nürnberg zuletzt in Frankfurt erleben, wo beim 1:2 die Serie von fünf Siegen zu Ende ging. Im Derby gegen den FC Ingolstadt muss der Club auf die Rot-Sünder Marek Mintal und Isaac Boakye verzichten. Bei den seit zwölf Spielen sieglosen Ingolstädtern beginnt Horst Köppel bei seinem Trainer-Comeback seine Rettungs-Mission: "Wir fahren nach Nürnberg, um nicht zu verlieren". Rot Weiss Ahlen hofft gegen St. Pauli auf ein Ende der Talfahrt von sechs sieglosen Spielen.


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