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Transfermarkt: ManU bietet 70 Mio. Euro für Bayern-Star Ribéry

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FC Bayern München  

Manchester United bietet 70 Millionen Euro für Ribéry

05.05.2009, 10:32 Uhr | t-online.de

Franck Ribéry wird wohl nächste Saison nicht mehr in der Bundesliga spielen. (Foto: imago)Franck Ribéry wird wohl nächste Saison nicht mehr in der Bundesliga spielen. (Foto: imago) Es wird immer wahrscheinlicher, dass Franck Ribéry den FC Bayern München zum Saisonende verlassen wird. Wie die britische Zeitung "The Guardian“ berichtet, soll Manchester United bereit sein, 70 Millionen Euro für den französischen Dribbelkünstler auf den Tisch zu legen.

Immer wieder betonte Uli Hoeneß, dass Ribéry, der noch einen Vertrag bis 2011 in München besitzt, "unverkäuflich“ sei. Doch diese Attribute dienen in der Regel nur dazu, die Ablösesumme in die Höhe zu treiben. Zumal man in München allmählich auch die Lust an seinem Star verliert. Mit Bremens Diego steht ein Nachfolger schon parat.

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Ribéry geht dem FC Bayern auf die Nerven

Die ständigen Wechselgerüchte in den vergangenen Monaten, die immer wieder aus dem Umfeld Ribérys in die Welt gesetzt wurden, gehen den Bayern-Bossen längst auf die Nerven. Auch Ribéry befeuerte Transfergerüchte immer wieder mit missverständlichen Aussagen. Sollte sich Bayern nicht für die Champions League qualifizieren, "wäre es schwer zu bleiben“, ließ der 26-Jährige erst kürzlich durchblicken. Aber auch bei einer Teilnahme an der Königsklasse scheint die Diva nicht mehr sonderlich an München zu hängen. Sein Platzverweis gegen Schalke 04 ist nur ein äußerlicher Beweis dafür, dass Ribéry innerlich längst mit dem FC Bayern abgeschlossen hat. 

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Alles hängt von ManU und Ronaldo ab

Doch der Ribéry-Transfer auf die Insel kommt wohl nur zustande, wenn Manchester United Cristiano Ronaldo tatsächlich zu Real Madrid ziehen lassen würde. Im Gespräch sind 85 Millionen Euro. Die Königlichen sind spätestens nach der 2:6-Demonatge gegen den Erzrivalen Barcelona zum Handeln gezwungen und wollen Ronaldo unbedingt als Symbol der Erneuerung in die spanische Hauptstadt holen. Ein Vorvertrag soll längst unterschrieben worden sein. Bereits im letzten Jahr stand der Deal kurz bevor, doch dann ließ ManU seinen portugiesischen Star doch nicht ziehen. Mittlerweile scheint man bereit, ihn nicht länger gegen seinen Willen in England halten zu wollen.

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Ribéry-Berater zu unprofessionell

Ein Wechsel Ribérys nach Barcelona indes scheint vom Tisch. Nachdem ein Treffen zwischen Ribérys Berater mit Sportchef Txiki Beguiristain publik wurde, nahmen die Barca-Verantwortlichen Abstand von einer Verpflichtung. Die für die Katalanen verbindliche Charakterprüfung wurde aufgrund dieser Indiskretion als nicht bestanden interpretiert. Bleibt also nur noch eine dritte Möglichkeit: Ribery wechselt zu Real Madrid, sollten die Königlichen Ronaldo doch nicht bekommen.

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Sagt Diego Juventus ab?

Mittlerweile gehen die Bayern fest davon aus, dass der Franzose den Klub verlassen wird. Das verdeutlicht auch das Werben um Diego. Der Vater von Bremens Mittelfeldstratege soll laut Informationen der "Süddeutschen Zeitung“ in München zu Verhandlungen gewesen sein. Eigentlich war sich der brasilianische Nationalspieler bereits mit Juventus Turin einig, doch mittlerweile scheint München die besseren Karten zu besitzen, schließlich regiert dort zurzeit das Chaos.

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Hleb zum VfB oder doch zu den Bayern?

Auch Aliaksandr Hleb steht beim FC Bayern wieder Hoch im Kurs. Der Weißrusse ist beim FC Barcelona nur zweite Wahl und liebäugelt mit einem Wechsel. Allerdings scheint auch der VfB Stuttgart am 28-Jährigen dran zu sein. Eine Delegation der Schwaben um Manager Horst Heldt soll sich zurzeit in Barcelona zur Verhandlungen aufhalten.

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Neuer Bayern-Coach hat das letzte Wort

Es bahnt sich also etwas an auf dem Transfermarkt. Doch noch sind dem FC Bayern die Hände gebunden, solange kein neuer Trainer feststeht. Der soll natürlich das letzte Wort bei den Neuverpflichtungen haben. Zwar ist man mit dem Top-Kandidaten Louis van Gaal auf einem guten Weg, doch noch kann Hoeneß keinen Vollzug vermelden. Laut "Bild“-Informationen soll man sich bei einem Geheimtreffen bereits geeinigt haben, aber offiziell ist die van-Gaal-Verpflichtung noch nicht.  

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