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Transfermarkt: Werder will für Diego 30 Millionen Euro

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Werder Bremen  

Bremen fordert 30 Millionen Euro für Diego

06.05.2009, 13:46 Uhr | t-online.de

Diego will sich zu einem möglichen Transfer zum FC Bayern nicht äußern. (Foto: imago)Diego will sich zu einem möglichen Transfer zum FC Bayern nicht äußern. (Foto: imago) Der Flirt zwischen dem FC Bayern München und Werder Bremens Diego wird immer heißer. Nachdem der Vater des brasilianischen Spielmachers zu Geheimverhandlungen in München weilte, bringen sich die Werder-Offiziellen bereits in Stellung. "Ich vergleiche ungern Menschen miteinander. Aber Diego ist genauso viel wert wie Ribéry“, zitiert die "Sportbild“ Bremens Aufsichtsrats-Chef Willi Lemke.

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Lemke nennt erstmals Verkaufssumme

Allerdings würden die Münchner Diego nur holen, wenn es ihnen gelingt Ribéry zu verkaufen. Aber dann möchten auch die Bremer etwas vom Kuchen abbekommen. Angeblich bietet Manchester United 70 Millionen Euro für Bayerns Ausnahmekönner. Soviel wird Uli Hoeneß für Diego mit Sicherheit nicht bezahlen. Das weiß auch Lemke. Daher sind für ihn 30 Millionen Euro ein durchaus realistischer Wert. „Für Diego muss eine außergewöhnliche Summe geboten werden, wenn wir ihn verkaufen sollten.“

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Diego will nicht so enden wie Klose

Unterdessen hat das Bekanntwerden des Besuchs von Diegos Vater in der bayerischen Landeshauptstadt für mächtig Wirbel im hohen Norden gesucht. Schließlich steht Werder unmittelbar vor dem Halbfinal-Rückspiel im UEFA-Cup beim Hamburger SV. "Zu Bayern möchte ich nichts sagen! Ich will nicht den gleichen Fehler machen wie Klose“, gab sich der brasilianische Spielmacher in der „Bild“-Zeitung wortkarg. Klose verhandelte vor zwei Jahren persönlich kurz vor dem UEFA-Cup-Halbfinale gegen Espanyol Barcelona mit dem FC Bayern. Bremen schied anschließend aus. Klose spielte schwach und war bei den Fans unten durch.

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Diego-Weggang wäre kein Super-GAU

Klaus Allofs ist bemüht Sachlichkeit zu bewahren. "So lange Diego nicht mit am Tisch oder darunter sitzt, ist es mir egal. Sein Vater ist als sein Berater unterwegs, das kann ich nicht verhindern. Und es stört mich auch nicht. Wenn Diego zu den Bayern gehen würde, sehe ich das nicht als Super-GAU an. Das überleben wir auch.“

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