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Bayer Leverkusen: Rudi Völler bleibt Manager

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Bayer Leverkusen  

Völler bleibt Manager bei Bayer Leverkusen

07.05.2009, 19:13 Uhr | dpa

Rudi Völler ist zufrieden mit seinem Job in Leverkusen. (Foto: imago)Rudi Völler ist zufrieden mit seinem Job in Leverkusen. (Foto: imago) Bayer Leverkusen hat die Liga-Konkurrenz aus dem Feld geschlagen und den Vertrag mit der umworbenen «Galionsfigur» Rudi Völler bis Juni 2012 verlängert. "Mir war wichtig, gerade jetzt ein Zeichen zu setzen", erklärte der 49-jährige Sportdirektor des Fußball-Bundesligisten am Donnerstag und setzte einen Schlusspunkt unter Spekulationen über seinen mutmaßlichen Weggang.

"Ich wollte die in jüngster Zeit aufkeimenden Gerüchte um meine Person beenden", sagte Völler, der seit Januar 2005 im Amt ist und bereits von 1996 bis 2000 Sportdirektor gewesen ist. Außerdem wollte er nach einer sportlich schwierigen Phase dokumentieren, "dass ich an die Mannschaft, unsere Strategie, den Verein und das Umfeld glaube".

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Auch Rolfes verlängert

Einen Tag vor der Partie an diesem Freitag gegen Arminia Bielefeld setzte Bayer 04 mit einer weiteren Personalie ein Ausrufezeichen für die Zukunft. Der Kontrakt mit Kapitän und Nationalspieler Simon Rolfes wurde ebenfalls vorzeitig bis Juni 2013 verlängert. "Wir haben noch viel vor", kündigte Völler an, den Weg zu einer deutschen Spitzenmannschaft fortsetzen zu wollen. "Ich war bei der Saat dabei, ich möchte auch gern die Ernte einfahren." Den zweiten DFB-Pokalsieg nach 1993 kann Bayer am 30. Mai im Finale gegen Werder Bremen möglich machen, der erste Meistertitel bleibt noch eine Zukunftsvision.

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Umworben von anderen Vereinen

"Wir haben den besten Sportchef, den wir uns denken können", sagte Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser und freute sich, den Liga- Rivalen ein Schnippchen geschlagen zu haben. Ex-Weltmeister Völler hatte immerhin schon Gespräche mit Bayern München über die Nachfolge von Manager Uli Hoeneß geführt und galt auch als Kandidat beim FC Schalke 04. "Rudi wird auch von anderen Clubs umworben. Das ist bei seinem Ruf normal", so Holzhäuser.

Schneider ist zurück im Kader

Als ein Pokal-Härtetest soll das Spiel gegen Bielefeld genutzt werden. "Wir wollen einen Titel feiern. Das ist unser Hauptziel. Dafür ist jedes Bundesligaspiel sehr wichtig", sagte Nationaltorwart René Adler. Nach einer Berg- und Talfahrt im Fußball-Oberhaus liegt Bayer im Europacup-Rennen abgeschlagen auf Tabellenrang acht und muss nun auf das Pokal-Endspiel hoffen, um noch in die Europa League einzuziehen. "Wir sind auf einem besseren Weg, den wir fortsetzen wollen", forderte Coach Bruno Labbadia. Impulse für den Saison-Endspurt könnte Bernd Schneider geben, der nach einjähriger Verletzungspause erstmals wieder im Profi-Kader ist. Ohne ihn konnte Bayer kein Liga-Heimspiel im Düsseldorfer Exil gewinnen.

Bielefeld ohne Wichniarek

Beim Drittletzten aus Bielefeld hat das letzte Unentschieden gegen den VfB Stuttgart das Selbstbewusstsein und die Zuversicht auf den Klassenerhalt gestärkt. "Wir haben nach dem 2:2 gegen Stuttgart eine positive Grundstimmung und wollen in Leverkusen etwas mitnehmen", sagte Arminia-Coach Michael Frontzeck. Auf den Bayer-Heimfluch will er sich nicht verlassen: "Wenn Leverkusen wirklich einen Heimkomplex hätte, wäre ihnen nicht dieses Sensationsspiel gegen Bayern München im Pokal-Viertelfinale gelungen und sie stünden nicht im Finale." Allerdings muss Frontzeck wohl ohne Lebensversicherung Artur Wichniarek auskommen, der zwölf der 25 Arminia-Treffer erzielte.

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