Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

HSV in Bremen vor letzter Titelchance - Gladbach kämpft gegen Abstieg

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Bundesliga - 31. Spieltag  

Die letzte Titelchance des HSV

09.05.2009, 14:52 Uhr | t-online.de

Nationalspieler im Dauerduell: Hamburgs Piotr Trochowski (li.) gegen Bremens Torsten Frings. (Foto: imago)Nationalspieler im Dauerduell: Hamburgs Piotr Trochowski (li.) gegen Bremens Torsten Frings. (Foto: imago) Bremen gegen den HSV, der hanseatische Prestigekampf geht in seine vierte und letzte Runde (heute ab 16.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Für die Gäste von der Elbe geht es an der Weser darum, den Schalter nach den beiden verlorenen Halbfinals gegen den Erzrivalen wieder umzulegen, um die letzte Mini-Chance auf die Meisterschaft am Leben zu erhalten. Gänzlich ums Überleben in der Liga kämpft Mönchengladbach. Heute besteht für den Vorletzten gegen Schalke Siegpflicht.

Live-Ticker, Sonntag ab 16.45 Uhr Die Sonntagsspiele

KönigFAN-Video "Mit Magath Meister werden"
Aktuell Die Bundesliga-Tabelle
Aktuell Die Torjägerliste der Bundesliga

Auf Schalke ist nur die Zukunft klar

Zurücklehnen können sich aber auch die königsblauen Gäste im Borussia-Park nicht. Die Zukunft ist mit der spektakulären Verpflichtung des neuen sportlichen Alphatiers Felix Magath zwar geklärt, nicht aber die Gegenwart. Seit dem 1:2 daheim gegen Bayer Leverkusen steht die erneute Qualifikation der Schalker für das internationale Geschäft mehr denn je in Frage.

Samstagsspiele Entfesselter Gomez erledigt Wolfsburg
Freitagsspiel Leverkusen mit Glück gegen Bielefeld

KönigFAN-Video Gladbach "Marin sollte bleiben"

Steht der HSV schließlich mit gänzlich leeren Händen da?

Dieser GAU, in der kommenden Saison die Europapokalpartien nur am Fernseher zu verfolgen, droht auch dem Hamburger SV. Der Bundesliga-Dauergast ist nach Dortmunds 4:0 über Karlsruhe auf Rang sechs zurückgefallen und wäre für die neu geschaffene Europa League nicht mehr qualifiziert. Die bis zuletzt bestandene Dreifachbelastung aus Bundesliga, DFB-Pokal und UEFA Cup dürfte allmählich vor allem mental ihre Spuren hinterlassen. Trotz allen Bemühens und aufopferungsvollen Kampfes gelang es den Hamburgern nicht, über den Nord-Konkurrenten Bremen wenigstens in eines der beiden möglichen Endspiele vorzudringen.

KönigFAN-Video "Istanbul, wir kommen"
UEFA Cup Auch das zweite Halbfinale gegen den HSV geht an Werder

Die Big points gehen immer an Werder

"Natürlich war es ein Wahnsinnsspiel, von beiden Seiten", lobte Werders momentan überragender Torwart Tim Wiese nach dem aufregenden UEFA-Pokal-3:2 vor 72 Stunden bei Premiere alle Beteiligten. Doch in entscheidenden Partien sei Werder "einfach stärker" als der HSV. 2005/06 schnappte Bremen durch sein 2:1 in Hamburg den Platzherren die direkte Qualifikation zur Champions League am letzten Spieltag im direkten Duell vor der Nase weg. Wiese erinnert sich gerne und gut daran: "Ich weiß noch, wie wir das hier vor drei Jahren geschafft haben. Und wir sind noch cleverer und reifer geworden."

Restprogramm Die Spiele der Top-Teams
Restprogramm Die Spiele der unteren Tabellenhälfte

Rost fürchtet den Absturz auf Rang sechs

Auch in der Vorsaison, am 32. Spieltag, dämpfte Werder die Champions-League-Hoffnungen des HSV durch einen 1:0-Erfolg in der HSH Nordbank-Arena. Aber: In Bremen und im Bundesliga-Duell ist der Tabellen-Sechste in der zu Ende gehenden Saison noch ohne Verlustpunkt. "Man muss mit solchen Niederlagen umgehen können", richtete HSV-Rückhalt Frank Rost direkt nach dem Aus im UEFA-Pokal den Blick schon wieder auf die Liga als letzte Hoffnung seines Arbeitgebers. "Wir haben schon soviel erreicht, man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen." Die Mannschaft bewege sich "am Limit". Deshalb könne es "auch passieren", fügte der einstige Bremer hinzu, "dass wir nur Sechster werden".

KönigFAN-Video Das HSV-Haus
Ivica Olic "Nur" Knieprellung statt Kreuzbandriss'

S04 reist an den Ort der höchsten Niederlage

Schon um diesen Platz gäbe der derzeitige Siebte Schalke 04 etwas, erst recht, da dort Erzrivale Borussia Dortmund rangiert und sich in der Vorwoche im Bemühen um die Last-Minute-Qualifikation zur Europa League einen Drei-Punkte-Vorsprung erarbeitete. Wo es am 7. Januar 1967 mit 0:11 die bislang höchste Bundesliga-Schlappe für die Knappen setzte, erwarten diese angriffslustige, um ihre letzte Chance fightende Fohlen.

Meyer droht ein unrühmliches Ende der Trainer-Karriere

"Die Chance, Platz fünf noch zu erreichen, ist zwar nicht riesig, aber sie ist da", ließ sich Übergangscoach Michael Büskens auf der Schalker Homepage zitieren. Ein singulärer Punktgewinn, weiß der frühere Linksverteidiger, bringe die Borussia nicht weiter. Als "richtigen Mist" bezeichnete deren einstiger Kult-Trainer Hans Meyer einen womöglichen dritten Abstieg. Drei Punkte fehlen dem VfL als Vorletztem zum rettenden Ufer.

Abstimmung

Restprogramm Wer schafft den Klassenerhalt?
Bundesliga-Forum Ihre Meinung zählt!

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal