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KSC muss nach Heimniederlage gegen Hannover für 2. Liga planen

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Karlsruher SC - Hannover 96  

Karlsruhe muss für 2. Liga planen

13.05.2009, 00:00 Uhr | dpa

Schlaudraff (li.) spitzelt den Ball vor Eichner weg. (Foto: Reuters)Schlaudraff (li.) spitzelt den Ball vor Eichner weg. (Foto: Reuters)Beim Karlsruher SC gehen die Lichter aus. Trotz einer engagierten Vorstellung und 2:0-Führung konnten sich die Badener nicht gegen die schwächste Auswärts- Mannschaft der Liga durchsetzen und kassierten gegen Hannover 96 eine 2:3 (2:2)-Niederlage.

Bei vier Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz und noch zwei ausstehenden Spielen in der Fußball- Bundesliga muss der KSC für die 2. Liga planen, zumal die Konkurrenz an diesem Mittwoch noch punkten kann.


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KSC verspielt Zwei-Tore-Vorsprung

Alexander Iashwilli (10. Minute) und Lars Stindl (32.) hatten den KSC in Führung gebracht, die Sergio Pinto (42.) unter Mithilfe von KSC-Keeper Markus Miller und Mikael Forssell (45.) noch vor der Pause ausglichen. Für den endgültigen K.o. sorgte Hanno Balitsch (64.), der die Niedersachsen nach Wochen der Abstiegsangst zum zweiten Auswärtssieg und damit auf Platz elf schoss. Im Kampf um den nur noch theoretisch möglichen Klassenverbleib fehlt Karlsruhe am kommenden Samstag in Bremen Dino Drpic wegen der 5. Gelben Karte.

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Karlsruhe beginnt stark

Vor 23.930 Zuschauern im Karlsruher Wildpark machten die Gastgeber gleich klar, dass sie die vielleicht letzte Chance nutzen wollten. Couragiert und kampfstark übernahmen sie das Kommando und erarbeiteten sich nicht nur eine optische Überlegenheit. Zehn Minuten warengespielt, als sich Görlitz auf der rechten Seite durchsetzte und seine Flanke über den Umweg Pinto bei Iaschwili landete, der mit Links aus 15 Metern ins rechte Eck traf. Das dadurch gewachsene Selbstvertrauen trieb die Hausherren weiter an und brachte Chancen wie die von Stindl, der erst durch die Verletzung von Giovanni Federico ins Team von Trainer Edmund Becker gerutscht war. Joshua Kennedy, der seit Wochen Ladehemmung vor dem Tor hat, hatte den Ball erkämpft. Christian Eichner bediente Stindl, der davon profitierte, dass sein Schuss abgefälscht und dadurch unhaltbar für 96-Schlussmann Robert Enke wurde.

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Miller bringt Hannover zurück ins Spiel

Doch die komfortable Führung reichte den Badenern nicht, weil sich Keeper Miller wieder einmal einen bösen Schnitzer leistete. So kullerte der Schussversuch von Pinto aus gut und gerne 25 Metern ins Tor und der Torhüter half in Slapstick-Manier ordentlich mit. Damit nicht genug: Nur drei Minuten später konnte Jacek Krzynowek nach einer Verfolgungsjagd mit Miller von der Grundlinie aus flanken und dem freistehenden Forssell den Ball maßgerecht auf die Linie legen. Auch wenn die große spielerische Klasse in der zweiten Halbzeit weiter fehlte, erlebten die Zuschauer eine zumeist packendes Bundesliga-Spiel, in dem es hin und her ging. Die großen Chancen aber blieben aus. Bis auf die in der 64. Minute, als Arnold Bruggink und Balitsch die KSC-Abwehr mit einem Doppelpass aushebelten und Balitsch vorbei an Miller Hannover in Führung brachte. Der KSC versuchte alles, doch der Strohhalm war nicht zu finden.

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