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Hertha BSC besiegt Köln und hält Anschluss zur Spitze

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1. FC Köln - Hertha BSC  

Hertha bleibt im Meisterrennen am Ball

13.05.2009, 00:03 Uhr | dpa

Kopfballduell zwischen Ehret (li.) und Stein. (Foto: dpa)Kopfballduell zwischen Ehret (li.) und Stein. (Foto: dpa)Hertha BSC hat die Hoffnung auf den ersten Meistertitel seit 78 Jahren am Leben gehalten. Durch das 2:1 (1:0) beim 1. FC Köln blieben die Berliner dem Bundesliga-Spitzenduo VfL Wolfsburg und Bayern München dicht auf den Fersen. Trotz einer nur phasenweise meisterlichen Vorstellung baute das Team von Trainer Lucien Favre seine Serie auf fünf Spiele ohne Niederlage aus und haben so einen Champions-League-Platz fest im Visier.

Cicero (42.) nach exzellenter Vorarbeit von Marko Pantelic und Patrick Ebert (53.) durch einen abgefälschten Glücksschuss aus 30 Metern trafen zum siebten Auswärtserfolg. Adil Chihis Anschlusstreffer fiel Sekunden vor dem Abpfiff und damit zu spät.

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Ein Punkt Rückstand

Vor ihren letzten zwei Saisonspielen, in denen die Berliner auf Schalke 04 und dem Karlsruher SC treffen, haben sie weiterhin nur einen Zähler Rückstand auf Wolfsburg und München (je 63 Punkte). Für die Kölner, die durch die achte Niederlage in der eigenen Arena zweitschwächstes Heimteam der Liga blieben, ging es um nichts mehr. Dennoch trat die Mannschaft vor 48 000 Zuschauern engagiert auf und machte dem Titelaspiranten das Leben schwer, konnte aber die sechste Pleite im siebten Spiel nicht verhindern.
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Voronin nur auf der Bank

Während Herthas Trainer Lucien Favre seinen Top-Torjäger Andrej Voronin zunächst überraschend auf der Bank ließ und im Mittelfeld auf Gojko Kacar nach verbüßter Gelbsperre zurückgreifen konnte, musste sein FC-Kollege Christoph Daum seine Formation kräftig durcheinander wirbeln. So fehlte der verletzte Stammkeeper Faryd Mondragon und wurde durch Bundesliga-Debütant Thomas Kessler ersetzt. Zudem fehlten drei Spieler wegen Sperren.

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Berlin nicht wie ein Titelkandidat

Die Umstellungen verunsicherten die Gastgeber nicht. Lange Zeit boten sie den Berlinern Paroli. Diese traten nur selten wie ein Titelkandidat auf. Zwar erspielten sie sich gleich in der ersten halben Stunde ein optisches Übergewicht und hatten bei einem Kopfball von Gojko Kacar (10.) die erste Chance in der Partie. Doch ansonsten brachten sie die zweikampfstarken Kölner nur selten in Verlegenheit.

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Cicero schlägt eiskalt zu

Der FC wurde nach rund 30 Minuten mutiger und spielte selbst nach vorn. Manasseh Ishiaku (32.) hatte die beste Möglichkeit mit einem Kopfball zur Führung. Völlig überraschend fiel dann der Treffer für die Berliner: Pantelic setzte sich auf der linken Seite durch und passte auf Cicero (42.), der aus kurzer Entfernung keine Mühe mehr hatte, seinen siebten Saisontreffer markierte.

Ebert legt nach

Nach dem Wechsel zeigte sich der 1. FC Köln wenig beeindruckt. Ein abgefälschter Schuss von Wilfried Sanou (51.) sorgte für Aufregung vor dem Hertha-Tor. Dochn schon zwei Minuten später machte Ebert alles klar für das Team aus der Hauptstadt. Aus rund 30 Metern zog er ab, sein Schuss wurde von Geromel unhaltbar für Kessler im Kölner Tor abgefälscht.

Friedrich feiert Comeback

Danach taten die Berliner nicht mehr als nötig, die glücklosen Kölner spielten sich noch etliche Chancen heraus. Trainer Favre erlaubte es sich, Voronin (70.) für den starken Pantelic zu bringen und Nationalspieler Arne Friedrich (78.) fünf Wochen nach seiner Knieoperation zum Comeback zu verhelfen. Wirbel gab es nur noch um ein vermeintliches Handspiel von Hertha-Kapitän Josip Simunic im Strafraum. Doch Schiedsrichter Knut Kircher (Rottenburg) verweigerte den protestierenden Kölnern den Elfmeter (66.). Chihis erstes Bundesliga-Tor war am Ende der Lohn für die FC-Bemühungen.

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