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KSC wirft in Bremen den Rettungsanker

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Werder Bremen - Karlsruher SC  

Der Karlsruher SC sendet ein Lebenszeichen

16.05.2009, 18:21 Uhr | dpa

Bremens Jurica Vranjes (li.) gegen Marco Engelhardt (Foto: ddp) Der Karlsruher SC hat im Bremer Weserstadion den Rettungsanker geworfen. Durch einen unerwarteten 3:1 (2:0)-Auswärtssieg bei Werder Bremen wahrte der Tabellenletzte der Bundesliga am vorletzten Spieltag die Chancen auf den Klassenverbleib.

Der überragende KSC-Profi Lars Stindl mit zwei Toren in der 28. und 39. Minute sowie Alexander Iaschwili (55.) hielten die Hoffnungen der Gäste am Leben und verdarben zugleich die Generalprobe der völlig indisponierten Bremer für das UEFA-Cup-Finale gegen Schachtjor Donezk.

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Diego zurück in der Startelf

Werder-Trainer Thomas Schaaf hatte vor dem Endspiel am nächsten Mittwoch in Istanbul sein Team auf mehreren Positionen umgestellt. Zwar kehrte der nach einem Muskelfaserriss wieder genesene Spielmacher Diego in die Startelf zurück. Dafür fehlten in Mesut Özil, Claudio Pizarro und Clemens Fritz drei Stammspieler. Das neu formierte Team hatte vor 39.119 Zuschauern große Probleme mit den Karlsruhern, die ihre letzte Chance in der Flucht nach vorne suchten. Besonders in der Abwehr waren die Bremer anfällig.

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Engelhardt verschießt Elfmeter

Bereits nach drei Minuten bot sich dem KSC die Chance zum Führungstor. Doch Marco Engelhardt scheiterte mit einem Foulelfmeter an Bremens Elfmetertöter Tim Wiese, der glänzend parierte. Werder benötigte eine Anlaufzeit von zehn Minuten, ehe Diego in seinem vermutlich letzten Heimspiel wie gewohnt die Dirigentenrolle übernahm. Doch seine Vorlagen führten nicht zu Toren. Frank Baumann (15.) und Hugo Almeida (27.) scheiterten mit ihren Kopfbällen entweder an Torwart Markus Miller oder am Pfosten.

Stindl bringt den KSC in Führung

Auf der Gegenseite blieben die Karlsruher mit ihren Kontern stets gefährlich. Sebastian Freis (18.) vergab zunächst völlig frei stehend die Chance zum Führungstor. Der junge Stindl machte es kurz darauf per Kopf nach Flanke von Stefano Celozzi besser und krönte seine gute Leistung mit seinem vierten Saisontor, als er mit einem herrlichen 18-Meter-Schuss Werder-Keeper Wiese keine Chance ließ.

Almeidas Treffer nur noch Ergebniskosmetik

Nach der Pause wechselte Schaaf zwar Peter Niemeyer, Özil und Fritz ein, am Spielverlauf änderte sich aber wenig. Werder spielte zwar überlegen, aber ohne großes Tempo und ohne große Durchschlagskraft. So reichte er nur zum neunten Saisontor von Hugo Almeida, das den verdienten KSC-Sieg aber nicht mehr in Gefahr brachte.

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