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2. Bundesliga: Fernduell um den Aufstieg - Im Tabellenkeller brodelt es

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2. Bundesliga - 33. Spieltag  

Fernduell um den Aufstieg - Im Tabellenkeller brodelt es

16.05.2009, 23:29 Uhr | dpa

Marek Mintal vom 1. FC Nürnberg. (Foto: imago)Marek Mintal vom 1. FC Nürnberg. (Foto: imago) Drei Entscheidungen sind bereits gefallen, aber im Auf- und Abstiegsrennen in der 2. Bundesliga herrscht weiterhin Hochspannung. Am 33. und vorletzten Spieltag kämpfen der FSV Mainz 05 und der 1. FC Nürnberg im Fernduell darum, wer mit dem SC Freiburg direkt in die Bundesliga aufsteigt.

Für Fürth, Aachen und Kaiserslautern geht es um den Relegationsplatz. Im Tabellenkeller drohen theoretisch noch acht Mannschaften der 16. Platz und damit die Relegationsspiele am 28. und 31. Mai gegen den Tabellendritten der 3. Liga. Der SV Wehen Wiesbaden und der FC Ingolstadt stehen bereits als Absteiger fest.

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Nürnberg hofft auf Nachbarschaftshilfe

Mit einem Sieg im Aufstiegs-Endspiel bei der SpVgg Greuther Fürth könnten die Mainzer die Rückkehr in die Bundesliga schon perfekt machen, wenn Nürnberg gleichzeitig bei Hansa Rostock verliert. Deshalb schielt der Club beim Gastspiel an der Ostsee auch zum Fürther Ronhof und hofft auf Nachbarschaftshilfe. "Am Sonntag bin ich Fürth-Fan", sagt FCN-Torjäger Marek Mintal. Trainer Michael Oenning hat seine Mannschaft auf Platz zwei eingeschworen, "deshalb müssen wir mit aller Macht einen Punkt oder besser einen Sieg holen." Für die zu Hause seit sechs Spielen ungeschlagenen Rostocker geht es im letzten Saison-Heimspiel ums Überleben in Liga zwei.

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Mainz peilt einen Auswärtserfolg an

Der Club kann Fürther Hilfe erwarten, denn nur mit einem Sieg wahren die Kleeblätter ihre kleine Aufstiegschance. Zuversicht sollten die bisherigen Vergleiche geben, denn Mainz ist im Fürther Playmobil-Stadion ein Lieblingsgegner: Neun Siege und ein Remis lautet die Bilanz aus zehn Spielen. Doch die auswärtsstarke Elf von Trainer Jörn Andersen tritt mit großer Zuversicht an. "Wenn wir in Fürth mit dem gleichen Einsatz auftreten, dann zählt kein Fluch, dann haben wir da eine Chance auf den Sieg. Das ist unser nächstes Ziel", sagte Andersen.

Lautern-Coach erwartet "einen überzeugenden Sieg"

Im Dreikampf um Platz drei rechnen sich neben Fürth auch Alemannia Aachen und der 1. FC Kaiserslautern, die beide nur einen Zähler weniger als die Franken haben, noch Chancen aus. Mehr als 40.000 Zuschauern werden auf dem Lauterer Betzenberg erwartet, wo FCK-Trainer Alois Schwartz mit "einem überzeugenden Sieg" gegen den MSV Duisburg rechnet. Zuversicht strahlt auch Aachens Coach Jürgen Seeberger vor dem Gastspiel beim TSV 1860 München aus: "Wir wollen in München dafür sorgen, dass es am 34. Spieltag auch sportlich noch um etwas geht."

Köppel will beim FC Ingolstadt bleiben

Bei den seit neun Partien sieglosen Löwen ruhen alle Hoffnungen auf den neuen Trainer Ewald Lienen, der mit seiner Erfahrung den Traditionsklub vor dem Abstieg retten soll. Auch Ahlen, Augsburg und Oberhausen sind noch nicht endgültig gerettet, in größter Bedrängnis sind vor allem Frankfurt, Rostock, Koblenz und Osnabrück. Für den im Fußball-Jahr 2009 sieglosen FC Ingolstadt ist das Abenteuer 2. Liga nach nur einem Jahr wieder zu Ende. Altmeister Horst Köppel will trotz seiner missglückten Rettungsmission auch in der 3. Liga die Mannschaft trainieren: "Ich kann mir gut vorstellen, hierzubleiben".

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