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2. Bundesliga: Mainz und Nürnberg sind durch

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2. Bundesliga - 33. Spieltag  

Mainz und Nürnberg sind durch

17.05.2009, 16:40 Uhr | dpa

Fürths Burkhardt (l.) und der Mainzer Amri beim Kopfballduell. (Foto: dpa)Fürths Burkhardt (l.) und der Mainzer Amri beim Kopfballduell. (Foto: dpa)Der FSV Mainz 05 kann den Aufstiegs-Champagner kaltstellen. Am 33. Spieltag der 2. Bundesliga gewann die Mannschaft von Trainer Jörn Andersen bei Angstgegner SpVgg Greuther Fürth mit 2:0 und braucht nur noch einen Punkt, um zwei Jahre nach dem Abstieg wieder in die Bundesliga aufzusteigen.

Der 1. FC Nürnberg hat nach dem 0:0 bei Hansa Rostock zumindest den dritten Platz und damit die Relegationsspiele sicher. Der 1. FC Kaiserslautern verspielte bei der 3:5-Heimpleite gegen den MSV Duisburg seine letzte Aufstiegschance, auch Alemannia Aachen bleibt nach dem 1:1 beim TSV 1860 München zweitklassig.

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Vierkampf um den Abstiegs-Relegationsplatz

Der FC Augsburg (1:1 gegen Wehen), Rot Weiss Ahlen (2:2 in Osnabrück) und Rot-Weiß Oberhausen (1:0 gegen Aufsteiger Freiburg) machten einen Spieltag vor dem Saisonende den Klassenerhalt perfekt. Die Münchner Löwen sind so gut wie gerettet. Der Abstiegs-Relegationsplatz wird beim Saisonfinale am kommenden Sonntag zwischen TuS Koblenz (2:1 gegen den FC St. Pauli), FSV Frankfurt (1:1 gegen den FC Ingolstadt) sowie Rostock und dem VfL Osnabrück ausgespielt. Den Koblenzern droht nach einem Wechselfehler noch Ungemach, möglicherweise sogar ein Punktabzug. Wehen Wiesbaden und Ingolstadt stehen als Absteiger bereits fest.

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Nürnberg im Glück

Im Fern-Duell um den zweiten direkten Aufstiegsplatz zwischen Mainz und Nürnberg landete Mainz mit dem ersten Sieg überhaupt in Fürth einen Volltreffer. Markus Feulner (61. Minute) und Elkin Soto (89.) brachten den FSV in einer intensiven Auseinandersetzung auf Bundesligakurs. Fürth, das in der 80. Minute Marino Biliskov wegen Tätlichkeit verlor, muss sich eine weitere Saison gedulden. Der Club konnte seine Erstligareife nicht unter Beweis stellen und kann Platz zwei aus eigener Kraft nicht mehr schaffen. Mit dem Punkt war der Altmeister noch gut bedient, denn Fin Bartels (61.) verschenkte bei einer Riesenchance das Siegtor der seit neun Spielen ungeschlagenen Hanseaten.

Torfestival auf dem Betzenberg

Auf dem Lauterer Betzenberg wird auch in der neuen Saison zweitklassiger Fußball gespielt. Im letzten Heimspiel der Saison verabschiedeten sich die Pfälzer nach einem dramatischen Krimi mit der zweiten Heimniederlage nach dem 1:2 gegen Fürth am 1. März von ihrem Publikum. Nach Duisburgs klarer Führung durch Sandro Wagner (2), Christian Tiffert und Dorge Rostand Kouemaha verkürzte der FCK durch Erik Jendrisek, Danny Fuchs und Sidney Sam (Foulelfmeter) auf 3:4, doch MSV-Stürmer Chinedu Ede machte das FCK-Debakel perfekt. Mit Aachens Hoffnungen war es in der Münchner Allianz Arena vorbei, wo Ewald Lienen bei seinem Trainereinstand als Fast-Retter gefeiert wurde. Benjamin Auer (83.) hatte die Münchner Führung durch den 14. Saisontreffer von Kapitän Benjamin Lauth ausgeglichen.

Cenci lässt Frankfurt hoffen

An der Bremer Brücke in Osnabrück machte Ahlens Kevin Großkreutz mit dem späten 2:2-Ausgleich die Hoffnungen des VfL auf drei wichtige Punkte zunichte. Beim letzten Auftritt des FC Augsburg im Rosenaustadion stellte Andrew Sinkala mit seinem Last-Minute-Treffer den Klassenverbleib der Schwaben sicher. In Oberhausen entledigte Mike Terranova (80.) den Niederrhein-Klub aller Abstiegssorgen. Koblenz darf dank des 2:1-Siegtreffers durch den 37-jährigen Fatmir Vata auf den Klassenerhalt hoffen. Dank Mathias Cenci (82.) kann Aufsteiger Frankfurt womöglich mit einer weiteren Zweitliga-Saison planen.


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