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TuS Koblenz droht Punktabzug wegen eines Wechselfehlers

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2. Bundesliga - 33. Spieltag  

Koblenz droht ein Punktabzug

17.05.2009, 19:45 Uhr | dpa

Wechselfehler: Koblenz-Trainer Rapolder. (Foto: imago)Wechselfehler: Koblenz-Trainer Rapolder. (Foto: imago) Trotz eines Sieges am vorletzten Spieltag der 2. Bundesliga steht der Klassenerhalt der TuS Koblenz wieder in den Sternen. Nach einem Wechselfehler droht ein Nachspiel. Trainer Uwe Rapolder hatte 21 Minuten vor dem Ende der Partie gegen St. Pauli den Finnen Njazi Kuqi einwechseln wollen, obwohl dieser nicht auf dem offiziellen Spielberichtsbogen stand.

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Geldstrafe oder Punktabzug?

Schiedsrichter Manuel Gräfe wollte sich nach dem Spiel nicht weiter zu dem Vorfall äußern, kündigte jedoch an, einen Sonderbericht anzufertigen. Im schlimmsten Fall droht der TuS, die wegen Täuschung im Lizenzierungsverfahren bereits mit einem Drei-Punkte-Abzug in die Saison gestartet war, erneut der Verlust von drei Zählern, was den Absturz auf den Relegationsplatz zur Folge hätte. Vielleicht kommen die Koblenzer aber auch mit einer Geldstrafe davon. Rapolder wechselte nach einem Hinweis des Schiedsrichter-Assistenten Manuel Fischer für Vata ein. Da Kuqi jedoch bereits das Feld betreten hatte, lag ein Wechselfehler vor.

Mit Punktabzug in die Spielzeit gestartet

Schon vor der Saison waren den Koblenzern drei Punkte abgezogen worden, weil der Klub im Lizenzierungsverfahren nicht alle notwendigen Unterlagen bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL) eingereicht hatte. Dies wurde von der DFL als Täuschungsversuch gewertet.

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