Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Formel 1: Bernie Ecclestone gibt sich gelassen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Rund um den Rennzirkus  

Ecclestone: "Alle Teams werden auch 2010 dabei sein"

18.05.2009, 11:45 Uhr | Motorsport-Total.com

Glaubt an die Formel 1: Bernie Ecclestone (Foto: xpb.cc)Glaubt an die Formel 1: Bernie Ecclestone (Foto: xpb.cc) Die aktuellen Machtspiele in der Formel 1 werden von Bernie Ecclestone mit größter Gelassenheit beobachtet und kommentiert. Der kommerzielle Drahtzieher der Königsklasse erwartet auch im kommenden Jahr ein gut gefülltes Starterfeld mit allen prominenten Namen. Einen Ausstieg von Ferrari hält er für unrealistisch. "Ich bin sicher, dass alle Teams auch im kommenden Jahr dabei sein werden", sagte Ecclestone in der "Daily Mail".

Video Vettel: "Ich heiße nicht Michael Schumacher"
Aktuelle News Nachrichten rund um die Formel 1

Ecclestone braucht die großen Namen

Der Brite ist auf die Teilnahme von Ferrari, Renault und Co. angewiesen, denn ohne die großen Namen sind die goldenen Zeiten der Vermarktung ganz vorbei. Während über dem Grand-Prix-Zirkus wieder einmal die Drohung einer Piratenserie der Hersteller schwebt, sieht Ecclestone gute Chancen auf eine kurzfristige Einigung.

Video Rosberg und Danner erklären die Strecke in Monaco
Gadget Holen Sie sich alle Infos zur Formel 1 auf Ihren Computer

Lossagung vom Parallel-Reglement

Er selbst habe im Rahmen des Meetings zwischen der Teamvereinigung FOTA und FIA-Präsident Max Mosley darauf hingewirkt, dass die Tür zu einer friedvollen Zukunft offen bleibt. "Wir haben uns erst einmal alle zusammen vom Parallel-Reglement losgesagt. Ich fand das ohnehin von Anfang an dämlich. Grundsätzlich sind alle auf einer Linie. Alle können sich ein Budgetlimit vorstellen, doch es muss noch an der Höhe des Maximalbetrages gearbeitet werden."

Online-Game Formula Fast

Ferrari zieht wegen Reglement vor Gericht

Ecclestone bringt in diesen Sätzen seine Hoffnungen zum Ausdruck. Inwieweit die Worte die Realität widerspiegeln, ist noch unklar, denn Ferrari hatte sich bislang gegen jede Form der Budgetdeckelung gewehrt und zieht gar vor Gericht. "Wir sprechen nicht darüber, wer am kommenden Wochenende in Monaco startet, sondern es geht hier um 2010", stellte Mosley klar. "Zurzeit kann jeder Stellung beziehen, wirkliche Probleme könnten erst im März 2010 auftreten. Ich bin sicher, dass Ferrari auch 2010 antreten wird."

Mosley lässt Hintertürchen für Verhandlungen offen

Der FIA-Präsident beharrt auf der vom Weltrat abgesegneten Höchstgrenze von 40 Millionen britischen Pfund (umgerechnet rund 45 Millionen Euro). Mosley lässt dennoch ein Hintertürchen für Verhandlungen offen. "Die 40 Millionen schließen Motoren, Fahrergehälter, Motorhomes und Promotion nicht mit ein. Es gibt einen gewissen Spielraum, um auch noch andere Dinge aus der Rechnung zu nehmen. Wir müssen allerdings aufpassen, dass die neuen Teams dadurch keinen Nachteil haben."

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Was dieser Arzt gleich macht ist einfach unglaublich

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal