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Freiburg und Mainz oben, Nürnberg hofft noch

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2. Bundesliga  

Freiburg und Mainz oben, Nürnberg hofft noch

25.05.2009, 08:17 Uhr | Von Johann Schicklinski, t-online.de

Yacine Abdessadki (li.) und Heiko Butscher feiern nach dem 5:2-Auswärtserfolg in Koblenz den Freiburger Aufstieg. (Foto: imago)Yacine Abdessadki (li.) und Heiko Butscher feiern nach dem 5:2-Auswärtserfolg in Koblenz den Freiburger Aufstieg. (Foto: imago) Der FSV Mainz 05 stand in der Rückrundenprognose von t-online.de ganz oben und schaffte als Zweiter der Endabrechnung letztlich auch den Aufstieg. Allerdings mussten die Rheinhessen bis zum letzten Spieltag zittern, während dem SC Freiburg nach einer überragenden Rückrunde bereits nach 31 Runden der Aufstieg nicht mehr zu nehmen war.

Die Breisgauer starteten mit sechs Siegen in die zweite Halbserie der Saison 2008/2009 und zogen so der Konkurrenz davon. Zu den weiteren positiven Überraschungen gehören auch die Underdogs vom FC St. Pauli, Rot-Weiss Ahlen oder Rot-Weiß Oberhausen, die mit dem Kampf um den Klassenerhalt nichts zu tun hatten. Zu den Klubs, die in negativer Hinsicht auffielen, gehörten vor allem die mit Aufstiegsambitionen gestarteten Traditionsvereine 1860 München und Hansa Rostock, die ihre Rettung erst kurz vor Saisonende sicherstellen konnten.


Rückrunden-Prognose So endet die Zweitligasaison
Bilanz Die Hinrunde in der zweiten Liga

Nürnberg hofft auf die Relegation

Die letztjährigen Bundesligisten 1. FC Nürnberg und MSV Duisburg brauchten lange, um in der neuen Liga anzukommen. Immerhin: Der Club schaffte nach einer starken Rückserie noch den Sprung auf den Relegationsrang drei, zwischenzeitlich stand Nürnberg sogar auf dem zweiten Tabellenplatz. "Die Freude überwiegt“, ordnete Trainer Michael Oenning das Erreichte positiv ein. "Hätte uns nach dem 10. Spieltag jemand die Relegation angeboten, hätten wir auch angenommen“, erinnerte der Trainer an das tiefe Tal, durch das der Club in der Hinrunde gehen musste. Damals stand der FCN auf Rang elf, zwei Spieltage später sogar lediglich auf Platz 13. Beim MSV war der Trainer der Star. Peter Neururer übernahm die Zebras als Nachfolger von Rudi Bommer und führte sie in die Erfolgsspur zurück. Doch für ganz oben reichte es nicht mehr.

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Zachhuber rettet Rostock

Bundesliga-Mitabsteiger Hansa Rostock zog nach der 2:3-Pleite am 23. Spieltag beim FC St. Pauli die Notbremse und trennte sich von Trainer Dieter Eilts. Nachfolger wurde mit Andreas Zachhuber ein alter Bekannter. Der 46-Jährige rettete Hansa schon 1999 und 2000 vor dem Erstliga-Abstieg. Zachhuber erfüllte seine Mission an der Ostssee auch diesmal und blieb mit Hansa fortan ungeschlagen.

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Fürth geht auf der Zielgeraden die Luft aus

The same procedure as every year: Die SpVgg Greuther Fürth hat auch in dieser Saison wieder lange im Aufstiegsrennen mitgemischt. Doch einen Spieltag vor Saisonende wurden mit dem 0:2 der Fürther gegen Mainz die Aufstiegshoffnungen zerstört. Während Torhüter Stephan Loboué verspricht, nicht aufzugeben und "in den kommenden drei Jahren zu 100 Prozent aufzusteigen“, gibt sich der Präsident Helmut Hack ob des erneuten Nackenschlags ein wenig resigniert: "Es ist in dieser Phase der Saison nicht eine Frage des Willens, sondern der Qualität, doch diese Qualität konnten wir uns noch nie leisten und werden sie uns nie leisten können“.

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Wehen und Ingolstadt stehen frühzeitig als Absteiger fest

Im Tabellenkeller müssen am Ende mit dem SV Wehen Wiesbaden und dem FC Ingolstadt zwei Klubs in die 3. Liga absteigen, die in der Rückrunde meist auch eine Klasse schlechter spielten als die Konkurrenz. So blieb der FCI nach einer guten Hinserie 2009 ohne Pflichtspielsieg, daran änderte auch der neue Coach Horst Köppel, der auf den entlassenen Thorsten Fink folgte, nichts. Auch in Wehen zeichnete sich der Abstieg trotz eines zweifachen Trainerwechsels frühzeitig ab. Dem VfL Osnabrück bleibt immerhin noch die Hoffnung, den Gang in Liga 3 noch durch die Relegationsspiele abwenden zu können.

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