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Großer Preis von Monaco: Vettel startet in Monte Carlo von Position vier

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Qualifying in Monaco  

Vettel startet in Monte Carlo von Position vier

23.05.2009, 15:35 Uhr | Norman Gosch, t-online.de

Sebastian Vettel in den engen Gassen von Monaco (Foto: xpb.cc)Sebastian Vettel in den engen Gassen von Monaco (Foto: xpb.cc) Verrücktes Qualifying in den engen Straßenschluchten von Monte Carlo: Die begehrteste Pole Position des Jahres geht an den WM-Führenden Jenson Button. Der Brawn-Pilot drehte im dritten Durchgang des Zeitfahrens die schnellste Runde, teilt sich beim morgigen Rennen mit Kimi Räikkönen die erste Startreihe. Sebastian Vettel belegt am Ende einen hervorragenden vierten Platz.

Die Sensation des Tages gab es schon im ersten Durchgang: Gleich fünf Top-Piloten verabschiedeten sich vorzeitig aus dem Kampf um die Pole Position. Verfolgen Sie das Rennen morgen ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

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Ergebnis Qualifying Vettel rast auf Startplatz vier
Video Rosberg und Danner erklären die Strecke in Monaco
Aktuelle News Nachrichten rund um die Formel 1

Massa kracht im Ferrari in die Leitplanken

Der Große Preis von Monaco ist ein Garant für jede Menge Action und spektakuläre Zwischenfälle. So auch in diesem Jahr. Felipe Massa krachte gleich in seiner Installationsrunde des ersten Teils des Qualifyings in die Leitplanken, zerstörte sich die Nase und den Frontflügel. Die Mechaniker in der Ferrari-Box versuchten mit allen Mitteln, den Boliden des Brasilianers wieder auf die Strecke zu bekommen.

Hamilton schmeißt Silberpfeil in Reifenstapel

Während Massa die Zeitenjagd wieder aufnehmen konnte, wurde Lewis Hamilton ein Fahrfehler zum Verhängnis. Dem Weltmeister brach in der Mirabeau das Heck aus, der Bolide krachte in die Streckenbegrenzung. Die Session musste unterbrochen werden, da die Unfallstelle nicht gefahrlos geräumt werden konnte. Hamiltons Zeit reichte am Ende nur für Rang 16.

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Video Monaco, ein Fürstentum im Rennfieber

Fünf Top-Fahrer scheiden vorzeitig aus

Während Nico Rosberg in 1:15,094 Minuten die Bestzeit des ersten Durchgangs erzielte, schieden mit Toyota und BMW Sauber gleich zwei Hersteller-Teams aus. Damit war die Liste derer, die das Training vorzeitig beendeten, mit lauter prominenten Namen bestückt: Lewis Hamilton, Nick Heidfeld, Robert Kubica, Timo Glock und Jarno Trulli - ein wahres Debakel für die großen Teams. "Wir wissen nicht genau, woran es liegt", kommentierte ein enttäuschter Heidfeld nach dem Qualifying.

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Video Monaco 1961: Stirling Moss' heißestes Rennen

Heißes Duell zwischen Rosberg und Vettel

Im zweiten Durchgang entwickelte sich ein heißes Duell zwischen Rosberg und Sebastian Vettel. Die beiden deutschen Piloten entrissen sich immer wieder die Bestzeit, die schnell unter die magische 1:15-Minuten-Marke rutschte. Dem Treiben an der Spitze wollte sich der Rest des Feldes natürlich nicht untätig zuschauen, und so wurde aus dem Zweikampf schnell ein offenes Gefecht.

Video Vettel: "Ich heiße nicht Michael Schumacher"

Räikkönen mit Bestzeit, Frust bei Hamilton

Am Ende standen zwei Finnen ganz vorne. Kimi Räikkönen bestätigte mit seiner Bestmarke von 1:14,514 Minuten die deutlich verbesserte Form der Ferraris. Hinter dem Iceman lag Heikki Kovalainen auf Platz zwei. Damit war auch der Frust Hamiltons erklärt, der den gesamten Weg zurück zur Box den Helm aufbehielt. "Das schluckt man nicht einfach so runter", sagte Hamilton. Rosberg und Vettel belegten die Plätze fünf und sechs, zogen locker in den finalen Lauf ein.

Video Brakefacts Monaco: der härteste Bremspunkt im Fürstentum

Packendes Finale in Monte Carlo

Zweimal Ferrari, zweimal Brawn GP, zweimal Red Bull, zweimal Williams, dazu ein Silberpfeil und ein Renault - so ging es in das packende Qualifying-Finale. Die Pole Position ist in Monaco wichtiger als auf jeder anderen Strecke im Rennkalender, entsprechend hart umkämpft war der Platz in der ersten Startreihe. Auch wenn die zehn Fahrer das gleiche Ziel verfolgten, so konnte am Ende doch nur einer ganz vorne stehen.

Button sichert sich die Pole, Vettel wird Vierter

Und der hörte an diesem Samstag auf den Namen Jenson Button. Der Brawn-Pilot, der nach seinen vier Siegen in den ersten fünf Rennen der Saison die Fahrerwertung souverän anführt, schnappte sich die Pole Position vor Kimi Räikkönen und Geburtstagskind Rubens Barrichello. Vettel belegte einen hervorragenden vierten Platz, während sich Rosberg über Startplatz sechs freuen konnte.

Die Ergebnisse des Wochenendes im Überblick

Ergebnis Qualifying Vettel rast auf Startplatz vier
Ergebnis 3. freies Training Alonso überrascht das Fahrerfeld
Ergebnis 2. freies Training Rosberg düpiert die Konkurrenz
Ergebnis 1. freies Training Barrichello holt erste Bestzeit

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