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Rummenigge belehrt Hoeneß in Sachen Spielerkritik

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FC Bayern München  

Rummenigge belehrt Hoeneß in Sachen Spielerkritik

30.05.2009, 13:07 Uhr | sid

Diskussion unter Bayern-Bossen: Karl Heinz Rummenigge (li.) und Uli Hoeneß (Foto: ddp) Wenn der FC Bayern München nach seiner zweiten titellosen Saison der letzten drei Jahre eines nicht gebrauchen kann, sind es inhaltliche Differenzen. Die aber bauen sich zwischen Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Manager Uli Hoeneß auf. Grund sind Hoeneß' öffentliche Herabsetzung Bastian Schweinsteigers als "Mitläufer" und die Betrachtung der Transfersituation beim enttäuschten Rekordmeister.

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Handlungsbedarf besteht unbestritten

"Wir sind uns darüber im Klaren, dass wir auf der Torwart- und Rechtsverteidigerposition handeln möchten. Um welche Namen es in Zukunft geht, werden die Gespräche mit dem neuen Trainer zeigen", sagte Rummenigge der Münchner "tz". Hoeneß' verbale Attacke auf Eigengewächs Schweinsteiger kommentierte Rummenigge mit den Worten: "Wir sollten solche Einschätzungen dem Trainer überlassen." Hoeneß hatte "Schweini" in der "Sport-Bild" zuletzt heftig kritisiert.

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Keine Kopfschmerzen wegen Schalkes Neuer

Wunschtorhüter Manuel Neuer, dessen Wechsel von Schalke 04 derzeit abgelehnt wird, bezeichnete der Bayern-Boss als "guten Torwart". Aber wenn der Transfer nicht klappe, dann klappe er eben nicht: "Es gibt in Europa ausreichend Qualität an guten Torhütern."

Srna und Hleb geistern durch die Säbener Straße

Für die Rechtsverteidiger-Position ist der Kroate Darijo Srna von UEFA-Cup-Sieger Schachtjor Donezk der Wunschkandidat. Zu Mittelfeldspieler Alexander Hleb von Champions-League-Sieger FC Barcelona gab es noch keinen Kontakt, derzeit sei nicht seriös vorauszusagen, ob der frühere Stuttgarter noch ein Thema für die Bayern werden könnte.

In Sachen Ribéry sprechen Rummenigge und Hoeneß mit einer Zunge

Die immer neuen Spekulationen über einen Abgang von Superstar Franck Ribéry zu Real Madrid oder den FC Chelsea für Summen bis zu 70 Millionen Euro sieht Rummenigge entspannt. "Egal, wie viele Millionen geboten werden: Am Ende entscheidet nur der FC Bayern. Wir möchten Franck nicht abgeben", meinte er.

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Keiner der Stars soll gehen

Hoeneß hatte der "Bild"-Zeitung gesagt: "Wenn ich höre, dass es für Kaka ein Angebot über 125 Millionen Euro gab, dann hat Ribéry einen Marktwert von mindestens 100 Millionen Euro. Aber ich möchte nicht von einer Schmerzgrenze sprechen. Denn wir wollen Franck halten." Das Gleiche gilt laut Rummenigge für Weltmeister Luca Toni und Schweinsteiger.

Gerland offenbar als van Gaals Co-Trainer noch nicht sicher

Der neue Coach Louis van Gaal kommt nächste Woche nach München. Der Niederländer möchte Co-Trainer Hermann Gerland kennenlernen, um zu entscheiden, ob der weiterhin auf dieser Position bleiben soll. Diese Personalie war jedoch zuvor bereits als fix vermeldet worden. Davon hängt auch die Zukunft des als Gerland-Nachfolger zum Amateurcoach aufgestiegenen Ex-Nationalspielers Mehmet Scholl ab. Zudem will van Gaal mit der Bayern-Führung über das Gesicht der Bayern-Mannschaft der kommenden Saison reden.

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