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Litti steigt aufs Trainer-Karussell auf

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Eintracht Frankfurt  

Litti steigt aufs Trainer-Karussell auf

31.05.2009, 16:27 Uhr | t-online.de

Pierre Littbarski (Foto: imago)Pierre Littbarski (Foto: imago) Pierre Littbarski ist - ähnlich wie Lothar Matthäus - in seiner deutschen Heimat bisher "nur" für seine Heldentaten als Spieler berühmt. Dies könnte sich ändern, wenn sich die Mutmaßung der "Frankfurter Neue Presse" bewahrheitet und der derzeitige Trainer des FC Vaduz bei Eintracht Frankfurt die Nachfolge Friedhelm Funkels antritt. Offiziell war der Weltmeister von 1990 nur zur Beobachtung eines Frankfurter Nachwuchsspielers am Main.

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Bruchhagen eilt zurück an den Main

Allerdings eilte Frankfurts starker Mann, Vorstandschef Heribert Bruchhagen, nach Informationen der Zeitung extra von einem Sponsoren-Event vom Nürburgring Richtung Bankenmetropole, um sich mit Littbarski zu unterhalten. Und bestimmt nicht nur wegen eines U-23-Spielers mit Namen Richard Weil.

Auch der HSV und Gladbach haben noch keinen neuen Coach

Immerhin sucht der Pokalfinalist von 2006 nach der sportlich unbegründeten Demission Funkels einen neuen Cheftrainer. Da sich die Hessen dabei in bester Gesellschaft von mindestens zwei Liga-Konkurrenten befinden (drei, wenn Pokalfinalverlierer Leverkusen demnächst auf Bruno Labbadias Dienste verzichtet), ist Eile geboten.

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Wenig glorreiche Tage in Leverkusen und Duisburg

"Natürlich traue ich mir zu, in Deutschland eine Mannschaft zu übernehmen", kündigte Littbarski kürzlich in der NDR-Sendung "Sportclub Stars" an. Der in Japan als Held verehrte Dribbler früherer Tage sei "dafür zu lange im Geschäft." Auch schon als Co-Trainer in Leverkusen und als Chef in Duisburg. Beide Male jedoch hinterließ Littbarski keinen bleibenden Eindruck.

Mit Vaduz raus aus der Super League

Seit bald sieben Jahren zog es Littbarski dann vor, ans andere Ende der Welt zu verschwinden, um sich zu bilden: nach Australien und in den Iran. Seit November 2008 verdingt sich der wohl o-beinigste Kicker des deutschen Fußballs als Cheftrainer des FC Vaduz. Aus geographischen Gründen - ähnlich wie zwischen Wales und Nachbar England - mischen die Liechtensteiner in der höchsten Liga der Schweiz mit, allerdings nicht mehr in der kommenden Saison. Der Abstieg des Tabellenletzten aus der Super League ist besiegelt.

Auch Gross, Skibbe und Rapolder in der Verlosung

Auch Christian Gross, in den 80er Jahren beim VfL Bochum Gegenspieler des Kölners Littbarski, soll nach seinem Abschied beim FC Basel mit der Eintracht über eine Anstellung verhandeln. Als weitere Kandidaten auf die Funkel-Nachfolge geistern Michael Skibbe und Uwe Rapolder durch die Presse.

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