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Trainerwechsel: Christoph Daum erklärt seinen Wechsel

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1. FC Köln  

Daum: Darum gehe ich zu Fenerbahce Istanbul

04.06.2009, 12:17 Uhr | t-online.de

Christoph Daum geht überraschend in die Türkei. (Foto: imago)Christoph Daum geht überraschend in die Türkei. (Foto: imago) Wenn der Messias plötzlich von Bord geht, dann kann Liebe schnell in Hass umschlagen. So geschehen beim 1. FC Köln. Die Nachricht, dass Christoph Daum in der nächsten Saison auf der Trainerbank von Fenerbahce Istanbul sitzen wird, hat Anhänger und Verantwortliche eiskalt erwischt.

Das Fan-Forum auf der Vereinshomepage musste im Laufe des Tages sogar mehrfach geschlossen werden, da einige Fans ihrem Frust etwas zu freizügig freien Lauf ließen. Im ersten Interview nach Bekanntgabe seines Wechsels nimmt Daum jetzt Stellung und kann die ganze Aufregung nicht verstehen. „Ich habe niemanden im Stich gelassen“, sagte der Coach im „Express“.

Video Daum verlässt den 1. FC Köln

Daum Plötzlicher Sinneswandel des Messias

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Podolski vorgewarnt

So soll Daum auch Podolski bei den Vertragsverhandlungen im Winter reinen Wein eingeschenkt haben. „Ich habe ihm gesagt: Lukas, ich kann dir keine Garantie geben, dass der Trainer des FC in der nächsten Saison Christoph Daum heißt.“ Ob das der Nationalstürmer auch so sieht? „Die Nachricht kommt für mich überraschend“, sagte Podolski während der Nationalmannschaftsreise im fernen Dubai.

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Traum-Duo gesprengt

Schließlich hatte Daum bei den Gesprächen mit dem Stürmer-Star immer wieder an Podolskis Herz appelliert und ihn so zurück in die Heimat gelockt. Jetzt ist ausgerechnet mit Daum ein wichtiger Eckpfeiler in den Planungen des 1. FC Köln weggebrochen. Gemeinsam wollte man mit den Publikumslieblingen Daum/Podolski den 1. FC Köln wieder zurück ins Fußball-Rampenlicht führen.

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Overath hegt keinen Groll

Doch Daum scheint daran nicht wirklich geglaubt zu haben. „Der 1. FC Köln hat unter meiner Amtszeit im Rahmen seiner Möglichkeiten das Maximale erreicht. Klar ist aber auch, mehr als Platz neun wäre in der neuen Saison mit dieser Mannschaft nicht drin.“ Dass Daums Verhältnis zum Klub nach seinem überraschenden Weggang getrübt sein könnte, glaubt der 55-Jährige nicht und zitierte aus einem Gespräch mit dem Klubboss. „So lange ich hier Präsident bin, ist die Tür für dich immer offen“, soll ihm Wolfgang Overath versichert haben.

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