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Formel 1 - Regelstreit: Max Mosley hat zehn Teams sicher

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Formel 1 - Regelstreit  

Mosley hat zehn Teams sicher

04.06.2009, 13:38 Uhr | t-online.de, Motorsport-Total.com

Strippenzieher in der Formel 1: FIA-Präsident Max Mosely. (Foto: imago)Strippenzieher in der Formel 1: FIA-Präsident Max Mosely. (Foto: imago) Die Formel 1-Saison 2010 nimmt Konturen an. Nachdem sich die zuletzt revoltierenden Teams rechtzeitig vor dem Ablauf der Meldefrist unter Nennung von Bedingungen eingeschrieben hatten, wird die Liste der potenziellen Neueinsteiger immer länger. FIA-Präsident Max Mosley kann definitiv mit zehn Teams für das kommende Jahr planen.

Epsilon-Euskadi heißt der letzte Neuzugang auf der Liste der interessierten Rennställe. "Wir haben uns in der vergangenen Woche eingeschrieben", sagte Teamchef Joan Villadelprat gegenüber "Autosport".

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Die langfristige Finanzierung für das spanische Team steht demnach: "Wir haben unser Budget für insgesamt vier Jahre sicher", sagte Villadelprat, der seinen Geldgeber nicht nennen wollte. Nur so viel: "Er kommt nicht aus Spanien." Motoren und Piloten hat man noch nicht nicht vertraglichen gebunden, doch angeblich werden Gespräche mit Pedro de la Rosa geführt.

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Konflikt der Teams

Neben Epsilon-Euskadi hatten sich auch die Rennställe Campos, Lola, Prodrive, US F1, Litespeed, Brabham, March und Superfund für die nächste Saison eingeschrieben. Auch der Williams-Rennstalls hatte bereits seine Zusage gegeben. Diese zehn Teams, die ihre Einschreibung ohne Bedingungen getätigt haben, hat Mosley nun auf der Nennliste. Dem stehen die etablierten neun Mannschaft gegenüber, die im Rahmen der Teamvereinigung FOTA eine Sammelnnennung abgegeben haben und diese an erhebliche Forderungen knüpfen. Dies bestrifft die Renställe Ferrari, McLaren-Mercedes, BMW-Sauber, Brawn, Red Bull, Toyota, Renault, Force India und Toro Rosso.

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Mosley am längeren Hebel

Am 12. Juni wird die FIA die maximal 13 teilnehmenden Teams an der WM 2010 bekanntgeben. Eine Bedingung hierfür ist, dass alle Teams bis zum selben Tag auch das Concorde-Agreement bis 2012 unterschreiben. Diese Vereinbarung regelt unter anderem die Verteilung der Gelder. Sicher ist: Durch die vielen interessierten Formel-1-Neulinge besitzt Mosley für die anstehenden Verhandlungen eine komfortable Position.

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