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Transfermarkt: Beckenbauer will Klarheit von Franck Ribéry

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FC Bayern München  

Beckenbauer fordert: "Verlängerung oder Freigabe"

08.06.2009, 09:19 Uhr | t-online.de

Franck Ribéry - bei den Bayern bleiben oder nach Madrid wechseln? (Foto: imago)Franck Ribéry - bei den Bayern bleiben oder nach Madrid wechseln? (Foto: imago) Der Wechsel-Poker um Franck Ribéry läuft bereits seit Wochen auf Hochtouren, zuletzt flirtete der 26-Jährige heftig mit Real Madrid. Der französische Star des FC Bayern München blieb ein klares Bekenntnis zu seinem Noch-Arbeitgeber bisher schuldig. Bayern-Präsident Franz Beckenbauer forderte nun Klarheit, damit der Vizemeister die sportlichen Planungen für die neue Saison vorantreiben kann. "Ich sehe nur zwei Möglichkeiten: Entweder Ribéry verlängert vorzeitig seinen Vertrag, damit das Wechsel-Thema vom Tisch ist. Oder wir erteilen die Freigabe", sagte der 63-Jährige der "Bild"-Zeitung.

Der Kontrakt des Mittelfeldspielers beim deutschen Rekordmeister läuft noch bis 2011. Zuletzt hatte Ribéry nach dem 1:0-Sieg Frankreichs gegen die Türkei gegenüber der spanischen Sportzeitung "Marca" verlauten lassen, dass er einen Wechsel zu Real Madrid bevorzugen würde. Einen Wechsel nach England schloss der Dribbelkünstler im TV-Sender "Telefoot" aus, dort waren der FC Chelsea und Manchester United als Interessenten gehandelt worden.

Soll der FC Bayern um jeden Preis versuchen, Ribéry in München zu halten? Nutzen Sie die Kommentarfunktion am Ende des Artikels und diskutieren Sie mit den anderen Usern!

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Beckenbauer hofft auf Bleiben von Ribéry

Ein Verlust des Franzosen wäre nach Beckenbauers Ansicht eine erhebliche Schwächung für die deutsche Eliteliga. "Ribéry schätze ich neben Cristiano Ronalo und Lionel Messi als momentan besten Spieler der Welt. Sein Abschied wäre nach Diego der zweite schwere Verlust für die Bundesliga", sagte Beckenbauer. Doch noch hat der Kaiser die Hoffnung auf einen Verbleib des Edel-Technikers nicht aufgegeben: "Ich hoffe, er bleibt bei uns und unterschreibt einen neuen Vertrag. Nur: Wenn Ribéry weg will, wird es schwer für uns, ihn zu halten."

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"Kann mir schwer vorstellen, dass Bayern ohne Ribéry besser ist"

Falls der Linksaußen allerdings dem Werben der Königlichen erliegen sollte, wäre das für die Bayern nach Meinung Beckenbauers kein Weltuntergang: "Es sind schon viele Unersetzliche gegangen und der Fußball lief trotzdem weiter. Ich kann mir aber schwer vorstellen, dass Bayern ohne Ribéry besser ist."

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Perez soll ein Flugzeug besteigen

Klar ist, dass man an der Säbener Straße das Werben des spanische´n Rekordmeisters sehr ernst nimmt. "Wenn der Herr Pérez mit uns über einen Wechsel sprechen will, dann bin ich sicher, wird er sich in ein Flugzeug setzen und zu uns kommen", sagte Bayern-Manager Uli Hoeneß der Tageszeitung "tz" zum Werben von Real-Boss Florentino Pérez auf den Mittelfeldstar. Angesichts der sich abzeichnenden Schwindel erregenden Ablösesumme in Höhe von 50 Millionen Euro oder mehr für den französischen Wirbelwind stecken Hoeneß und Co. in einer Zwickmühle.

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Ribéry ein Baustein der Elf der Besten der Welt

"Wir wollen eine Mannschaft aufbauen mit den besten Spielern der Welt", hatte Pérez in einem Interview der französischen Sportzeitung "L'Équipe" ganz offiziell das Interesse der Königlichen an Ribéry verkündet. Schon "in den nächsten Tagen" wolle er "mit seinen Freunden" Karl-Heinz Rummenigge und Hoeneß über den kleinen Franzosen sprechen. "Und ich werde ihnen erklären, dass dieser Spieler eines unserer Ziele ist und dass ich mit ihnen über einen möglichen Transfer zu Real diskutieren will."

Ein generelles Veto der Bayern besteht nicht mehr

Die lakonische Antwort von Hoeneß auf den Vorstoß des Real-Präsidenten als Gesprächsbereitschaft zu deuten, erscheint zwar etwas übertrieben. Doch anders als seine jüngsten kategorischen Absagen ("Wir verhandeln nicht. Ribéry geben wir nicht her.") klang Hoeneß denn schon - wenn möglicherweise auch nur aus reiner Verbundenheit zum Real-Boss.


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Es geht um ganz viel Geld

Dass Pérez im Fall der Fälle sehr tief in die Tasche greifen müsste, hatte Hoeneß bereits klar gemacht. "Wenn ich immer lese, 30, 40, 50 Millionen. Da nehmen wir nicht mal den Telefonhörer ab", polterte der Bayern-Manager vor einigen Tagen. Wenn Ribéry schon gehen sollte, dann sollten wenigstens die alles andere als günstigen Neuverpflichtungen unter anderem von Mario Gomez kompensiert werden. Neben einer Ablösesumme von rund 60 Millionen Euro könnten die Spanier den Bayern-Verantwortlichen als Zugabe aus ihrem Kader die niederländischen Profis Wesley Sneijder (24), Arjen Robben (25) oder den Ex-Hamburger Rafael van der Vaart (26) anbieten. Der neue Bayern-Trainer Louis van Gaal soll zumindest viel von einem Spielmacher wie Sneijder und einem Außenstürmer wie Robben halten.

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Heynckes redet noch mit

Ob damit ein Abgang des französischen Superstars ausreichend kompensiert werden könnte, ist fraglich. "Man braucht Spieler wie Ribéry, ich würde ihn nie abgeben, nicht mal für 100 Millionen Euro", sagte Leverkusens Coach Jupp Heynckes, der gerade von den Bayern ins Rheinland wechselte, der "Süddeutschen Zeitung". "Aber ich kenne die Mechanismen: Wenn er gehen will, muss man sich an einen Tisch setzen und reden. Da wird sich der FC Bayern anstrengen müssen, damit er ihm bieten kann, was er haben will: Ein so guter Spieler möchte halt auch mal Europas Fußballer des Jahres werden", sagte Heynckes.

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