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FC Bayern München: Manuel Neuer kein Thema mehr - Streit um Pranjic-Ablöse

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FC Bayern München  

Neuer kein Thema mehr - Streit um Pranjic-Ablöse

11.06.2009, 13:10 Uhr | sid

Uli Hoeneß bastelt am neuen FC Bayern. (Foto: imago)Uli Hoeneß bastelt am neuen FC Bayern. (Foto: imago) Schalkes Nationaltorwart Manuel Neuer wird nicht zum FC Bayern München wechseln. "Wir haben nichts mehr von Schalke gehört, damit ist das Thema Neuer für uns erledigt", sagte Uli Hoeneß dem "kicker". Zugleich übte der Manager des deutschen Fußball-Rekordmeisters im Fall Danijel Pranjic Druck auf den SC Heerenveen aus.

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Pranjic-Transfer noch nicht in trockenen Tüchern

"Dieser Transfer ist absolut nicht klar. Wenn sich die Heerenveener nicht bewegen, dann lassen wir die Sache platzen." Hintergrund dieses Pokers sind offenbar die unterschiedlichen Ablöse-Vorstellungen. 7,5 Millionen Euro sollen die Niederländer fordern, fünf bis sechs lautet angeblich das Gegenangebot der Münchner. Trotz der Drohgebärde von Hoeneß ist ein Scheitern des Transfers eher unwahrscheinlich. Der vom neuen Trainer Louis van Gaal gewünschte kroatische Nationalspieler will unbedingt zu den Bayern.

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Ribéry-Berater forciert Wechsel

Ob er dort auch mit Franck Ribery zusammenspielen wird, ist trotz des angeblichen Ausstiegs von Real Madrid aus den Transferbemühungen unsicher. Hoeneß sagte zwar: "Wir planen derzeit mit Ribery und haben keine anderen Gedanken." Doch aus Spanien ist zu hören, dass Riberys Berater einen Wechsel zu forcieren versucht. In Radio Monte Carlo sagte Alain Migliaccio, sein Klient sei für 50 Millionen Euro zu haben. Laut Hoeneß gibt es dafür aber nur ein Bein des Franzosen. Real-Präsident Florentino Perez hat sich vorsichtshalber noch eine Hintertür offen gelassen: "Wenn die Bayern ihre Meinung ändern, sieht die Sache natürlich ganz anders aus."

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Ronaldo-Transfer zu Real verändert Situation

Allerdings scheint Real Madrid unmittelbar vor einer Verpflichtung von ManU-Star Cristiano Ronaldo zu stehen. Dieser Deal könnte neuen Schwung in einen möglichen Ribéry-Transfer bringen. Ob die Königlichen jetzt ihre Einkaufwelle stoppen werden, ist ungewiss. Allerdings dürfte Manchester United die Millionen-Einnahmen wieder investieren. Der Premier-League-Klub bekundete bereits vor einiger Zeit Interesse am französischen Nationalspieler in Reihen der Bayern.

Toni spricht von Abschied

Spekuliert wird auch weiterhin über die Zukunft von Luca Toni, der nach der Verpflichtung von Mario Gomez um seinen Stammplatz im Bayern-Sturm fürchten muss. "Ich weiß nicht, ob ich bleibe. Ich werde mit dem FC Bayern reden müssen", kündigte der bis 2011 gebundene Italiener im Trainingslager der Nationalmannschaft vor dem Konföderationen-Pokal an

Kommt Bosingwa?

Als weiterer Zugang der Bayern wird nach wie vor Jose Bosingwa gehandelt. Um den portugiesischen Rechtsverteidiger in Diensten des FC Chelsea müssten die Münchner ebenfalls hoch pokern. 20 Millionen Euro bezahlten die Londoner im vergangenen Sommer für den 26-Jährigen an den FC Porto. Sein Vertrag läuft noch bis 2011. Angeblich soll der Abwehrspieler allerdings für 12 Millionen Euro den Klub verlassen dürfen.

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