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Ribéry auf dem Sprung zu Manchester United

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FC Bayern München  

Ribéry auf dem Sprung zu Manchester United

12.06.2009, 10:53 Uhr | t-online.de

Ribéry dürfte bald in der Premier League gegen den Ball treten. (Foto: imago)Ribéry dürfte bald in der Premier League gegen den Ball treten. (Foto: imago) Öffentlich will sich noch niemand so weit aus dem Fenster lehnen und einen Wechsel von Franck Ribéry zu Manchester United verkünden. Doch die Anzeichen, dass Bayerns Superstar in der nächsten Saison die Fans auf der Insel verzücken wird, verdichten sich immer mehr. Aus dem unmittelbaren Umfeld Ribérys wird nur noch darüber spekuliert, ob sich der deutsche Rekordmeister und ManU über die Ablösesumme einig werden.

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75 Millionen Euro Ablösesumme

Da passt die Meldung ins Bild, dass ManU laut der englischen Tageszeitung „Daily Mail“ bereit sein soll, 75 Millionen Euro Ablösesumme für Ribéry zu bezahlen. Team-Manager Alex Ferguson will die 93 Millionen Euro Ablösesumme, die Real Madrid für Cristiano Ronaldo zahlen wird, gleich wieder investieren.

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Barcelona bietet nur 40 Millionen Euro

Nachdem die Königlichen mit Kaká und Ronaldo bereits zwei Superstars für insgesamt 158 Millionen Euro verpflichtet haben, dürfte selbst den Königlichen Schwierigkeiten haben, einen weiteren Wahnsinns-Transfer zu stemmen. Somit dürften sie wohl aus dem Ribéry-Poker ausscheiden. Der seriös wirtschaftende FC Barcelona hatte bereits angekündigt, maximal 40 Millionen Euro für Ribéry bezahlen zu wollen. Doch bei dieser Summe nimmt Uli Hoeneß noch nicht einmal den Hörer ab, wie der Bayern-Manager kürzlich verlauten ließ. Einzig der FC Chelsea könnte ManU noch gefährlich werden. Laut einem Bericht der "Times" denkt man beim Ballack-Klub darüber nach, den Bayern ebenfalls ein Angebot für Ribéry zu unterbreiten.

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Hoeneß pokert

Bleibt also nur noch Manchester United übrig. Allerdings kann Hoeneß pokern, schließlich steht er unter keinerlei Druck. Ribéry steht noch bis 2011 bei den Bayern unter Vertrag. „Wir werden nur unter ganz bestimmten Umständen reden. Und zwar, wenn die anderen bereit sind, ganz verrückte Dinge zu tun“, kündigte Hoeneß in der "tz" bereits latente Verhandlungsbereitschaft an. Die kolportierten 75 Millionen Euro Ablöse dürften bereits in dieser Kategorie liegen. Jetzt kann alles ganz schnell gehen.

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