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Eichberg und Assauer nach Bielefeld?

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Arminia Bielefeld  

Eichberg und Assauer nach Bielefeld?

14.06.2009, 18:37 Uhr | dpa

Zwei neue Gesichter in Bielefeld? Eichberg (li.) und Assauer. (Fotos: imago, Montage: t-online.de)Zwei neue Gesichter in Bielefeld? Eichberg (li.) und Assauer. (Fotos: imago, Montage: t-online.de) Günter Eichberg, von 1989 bis 1993 Präsident des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04, hat sich in gleicher Funktion beim künftigen Zweitligisten Arminia Bielefeld ins Gespräch gebracht. "Ich kann mir eine Präsidentschaft bei der Arminia sehr gut vorstellen", sagte Eichberg.

Er wolle in der kommenden Woche nach Bielefeld fahren "und dort mit ein paar Führungspersönlichkeiten aus dem Aufsichtsrat und der Wirtschaft Gespräche führen", kündigte Eichberg an. Dabei will er sich von dem ehemaligen Schalke-Manager Rudi Assauer beraten lassen, der allerdings kein Amt bei den Ostwestfalen anstrebt.

Wären Eichberg und Assauer die richtigen Männer für Bielefeld? Nutzen Sie die Kommentarfunktion am Ende des Artikels!


Assauer soll beim Neuaufbau helfen

Eichberg sagte, Arminia Bielefeld benötige "eine neue Struktur und wieder starke Leute im Vorstand, dafür würde ich mich in Zusammenarbeit mit Rudi Assauer gern engagieren". Nach seiner fünfjährigen Amtszeit als Bürgermeister von Bad Bertrich habe er wieder "richtig Lust auf etwas Schönes", nämlich eine Aufgabe im Fußball.

Schwick und Kentsch geben ihr Amt auf

Der langjährige Arminia-Präsident Hans-Hermann Schwick wird sein Amt bei der Mitgliederversammlung am 22. Juni in der Bielefelder Stadthalle zur Verfügung stellen und sich auch als Vorsitzender des Aufsichtsrats zurückziehen. Vereins-Schatzmeister Roland Kentsch gibt sein Ehrenamt ebenfalls auf. Kentsch ist hauptamtlicher Finanz-Geschäftsführer der Bielefelder Fußball-GmbH. Der Bielefelder Unternehmensberater Klaus Daudel ist bislang einziger bekannter Präsidentschafts-Kandidat.

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Unternehmer Oetker schmerzen die jüngsten Entwicklungen

Zuletzt hatte sich auch Bielefelds bekanntester Unternehmer, August Oetker, für einen Neuanfang bei der Arminia stark gemacht. Der Abstieg des Traditionsvereins habe auch ihm wehgetan. "Doch vielmehr schmerzt mich, wie unprofessionell das Management den Verein geführt und wie zerrissen es auf den Abstieg reagiert hat", hatte Oetker geäußert.

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