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Transfermarkt: Tottenham will Toni - der VfB Pawljutschenko

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Transfergerüchte  

Ribéry "interesantisimo" - Tottenham will Toni

15.06.2009, 11:12 Uhr | t-online.de

Auf dem Transfermarkt begehrt: Bayern-Spieler Luca Toni und Franck Ribéry. (Foto: imago)Auf dem Transfermarkt begehrt: Bayern-Spieler Luca Toni und Franck Ribéry. (Foto: imago) Der Ball ruht in der Bundesliga, doch die Vereine basteln schon kräftig an den Kadern für die nächste Spielzeit. Und auch die Profis denken über Alternativen nach, schauen sich nach den besten Angeboten um. Das gibt Raum für Spekulationen - wer kommt, wer geht? Heiße Wechselkandidaten sind die Bayern-Stars Luca Toni und Franck Ribéry.

Nach der Verpflichtung von Mario Gomez wird der Italiener immer wieder mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht. Noch hallt der Ruf von Fenerbahces designiertem Trainer Christof Daum nach ("Toni, komm zu uns!"), da hört man bereits von einem weiteren Interessenten. Tottenham Hotspur soll an dem Weltmeister interessiert sein. Das vermeldet Bild.de. Zuvor war nach Tonis eigenen Aussagen bereits der FC Barcelona an ihn herangetreten. Sollte Toni die Bayern also wirklich verlassen wollen, hätte er die freie Auswahl - Spanien, England, Türkei.

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Real intensiviert Bemühungen um Ribéry

Nach wie vor unklar ist auch der Verbleib Franck Ribérys bei den Münchnern. Real Madrid soll entgegen der Aussage seines Präsidenten Florentino Perez in Verhandlungen mit Uli Hoeneß stehen. Perez hatte betont, die Finger von Ribéry zu lassen, da dieser den Bayern gehöre. Stattdessen scheint der Klub seine Bemühungen sogar zu intensivieren. "Ich kann ihnen versichern: Wir sind noch lange nicht fertig", wird Emilio Butragueno mit Blick auf die Bayern in der "Süddeutschen Zeitung" zitiert. Reals "Direktor für Beziehungen" weiter: "Ribery ist ein sehr interessanter Spieler. Interesantisimo."

Breitner: Alles kann passieren

Die Bayern verweisen auf Ribérys bis 2011 datierten Vertrag, fürchten aber einen vorzeitigen Abschied des Superstars. "Im Moment ist es so, dass wir sagen: Ribery ist bei uns. Aber heutzutage kann alles passieren. Du bist heute nicht mehr davor gefeit - egal wie lange ein Spieler einen Vertrag hat - dass irgendjemand kommt und ihn sich holt", sagte Paul Breitner der Münchner "tz".

VfB an Jovanovic dran

Doch auch andere Klubs sind auf der Suche. So will der VfB Stuttgart neben einem Ersatz für den abgewanderten Mario Gomez auch in den anderen Mannschaftsteilen nachbessern. Dabei steht Manager Horst Heldt in Verhandlungen mit Milan Jovanovic von Standard Lüttich. "Er ist sehr interessant für uns", sagte Heldt der "Stuttgarter Zeitung". Für den 28 Jahre alten Offensivmann und serbischen Nationalspieler wäre eine Ablöse von etwa acht Millionen Euro fällig. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung".

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Pawljutschenko oder Ba für Gomez?

Auch Hoffenheims Stürmer Demba Ba ist weiter Thema bei den Schwaben, wenngleich noch kein Angebot an Hoffenheim abgegeben wurde. Eine weitere mögliche Alternative für die Roten heißt Roman Pawljutschenko. "Wir haben seinen Namen diskutiert", sagte Heldt der "Stuttgarter Zeitung". Aus London heißt es zu dem Thema, für eine Ablöse von elf Millionen Euro würden die Spurs mit sich reden lassen. Dann wäre auch Geld da, um Toni auf die Insel zu holen.

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Mallorcas Ballermann zu Gladbach?

Bei Borussia Mönchengladbach ist man schon relativ weit mit der Kaderplanung. Raul Bobadilla, Thorben Marx, Marcel Meeuwis, Roman Neustädter und Marco Reus sind schon da, noch ein Spieler soll kommen. Neben dem Kroaten Anas Sharbini, mit 22 Jahren bereits Kapitän von NK Rijeka, an dem auch der 1. FC Köln interessiert ist, sind die Fohlen heiß auf Juan Arango (29) von RCD Mallorca. Der Kapitän von Venezuela ist bekannt für sein gutes Auge, hat einen starken linken Fuß und verfügt über Leader-Qualitäten. Da Spaniens Tabellenneunter finanzielle Probleme hat, könnte Arango günstig zu haben sein. Allerdings sind auch Borussia Dortmund und 1899 Hoffenheim an dem Spieler interessiert.

Fall Dzeko weiter völlig offen

Beim Deutschen Meister VfL Wolfsburg gibt es in Sachen Edin Dzeko nichts Neues zu vermelden, allerdings ist der AC Mailand nach wie vor am Stürmer dran. VfL-Geschäftsführer Jürgen Marbach sagt im "kicker"-Interview zwar weiterhin, dass Dzeko unverkäuflich sei, allerdings wisse "man nie, was für Verrücktheiten passieren". Könnte also doch sein, dass der 26-Tore-Mann nach Italien geht. Dann könnte Mladen Petric vom HSV die Lücke füllen, doch der ist laut Hamburgs Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer ebenso unverkäuflich.

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