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Formel 1: FIA hält an Budgetobergrenze fest

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Formel-1-Streit  

FIA bleibt hart: Budgetgrenze unausweichlich

16.06.2009, 13:52 Uhr | t-online.de, dpa

FIA-Chef Max Mosley zieht sein Ding im Formel-1-Streit durch (Foto: imago)FIA-Chef Max Mosley zieht sein Ding im Formel-1-Streit durch (Foto: imago) Der Automobil-Weltverband FIA hat im Formel-1-Streit mit der Teamvereinigung FOTA nachgelegt und besteht auf der für 2010 geplanten Budgetobergrenze. Ein Treffen von Finanzexperten der FIA und der FOTA sei ohne Ergebnisse geblieben, weil die FOTA-Vertreter nicht bereit gewesen seien, überhaupt über die neuen Regeln zu diskutieren, hieß es in einer FIA-Pressemitteilung.

Daher hätten die FOTA-Vorschläge nicht mit den FIA-Regeln abgestimmt und eine gemeinsame Position gefunden werden können.

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Wettrüsten würde weitergehen

Somit sei nur über die von der Teamvereinigung gemachten Vorschläge gesprochen worden, "doch ist klar geworden, dass diese nicht geeignet ist, die Geldausgaben eines Teams zu limitieren, das die Möglichkeiten hat, mehr auszugeben als seine Konkurrenten. Ein weiteres finanzielles Wettrüsten wäre dann unausweichlich." Daher behielten die Finanzregeln der FIA ihrer Gültigkeit, wie sie veröffentlicht worden sind.

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Aus Streit ist Machtkampf geworden

Die FIA will 2010 eine freiwillige Budgetobergrenze von 45 Millionen Euro einführen. Die Rennställe, die sich daran halten, bekommen Freiheiten bei der Aerodynamik und der Motor-Leistung. Gegen diese Regelung laufen die acht in der FOTA organisierten Formel-1-Teams unter der Führung von Ferrari Sturm. Sie wollen nur an der Saison im kommenden Jahr teilnehmen, wenn die verabschiedeten Regeln zurückgenommen werden. Mittlerweile ist aus dem Streit ein Machtkampf geworden. Eine Entscheidung soll am kommenden Freitag fallen.

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Bestehende Formel 1 am Ende?

Bis dahin dürfte aber keine Lösung mehr gefunden werden. Konsequenterweise müssten nun Ferrari, McLaren-Mercedes und Co. aussteigen. Das würde gleichzeitig das Ende der bestehenden Formel 1 bedeuten.

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