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Formel 1: Bernie Ecclestone soll als Vermittler auftreten

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Rund um den Rennzirkus  

Stewart: "Bernie muss als Vermittler auftreten"

19.06.2009, 16:50 Uhr | Motorsport-Total.com

Rettet er die Formel 1? Bernie Ecclestone (Foto: xpb.cc)Rettet er die Formel 1? Bernie Ecclestone (Foto: xpb.cc) Die Fans fürchten um die geliebte Formel 1. Was wird aus der Königsklasse, wenn die Teams der Vereinigung FOTA ihre Piratenserie zum kommenden Jahr tatsächlich auf die Beine stellen? Abgesehen von den Befürchtungen, die angesichts der negativen Erfahrungen mit zwei ähnlichen Formelklassen in den USA aus rein sportlicher Sicht aufkommen, hat vor allem ein Mann Angst: Bernie Ecclestone.

Das Unternehmen CVC und Ecclestone zeichnen für die kommerzielle Seite der Formel 1 verantwortlich. Man verdient mit dem Grand-Prix-Zirkus viel Geld. Doch sollte es zu einer Splittung der Königsklasse kommen, sind diese Einnahmen in großer Gefahr. Welchen Wert hätte eine Formel 1 ohne Ferrari, McLaren-Mercedes und Co. überhaupt noch?

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Ecclestone habe kein "Interesse an einer Abspaltung"

"Bernie ist der einzige, der in dieser Situation noch als Vermittler auftreten kann", sagte Jackie Stewart. "Immerhin hat er die kommerziellen Rechte immer noch in der Hand. Ich bin sicher, dass er nicht das geringste Interesse an einer Abspaltung der FOTA-Teams hat. Dann würde das Paket aus CVC und Bernie Ecclestone mächtig leiden", so der ehemalige Formel-1-Weltmeister weiter.

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FOTA-Teams werden sich nicht mehr regen

"Bernie weiß genau, wie er solche Verhandlungen führen muss, er hat in der Formel 1 in den vergangenen Jahrzehnten viele gute Entscheidungen getroffen", sagte Stewart. "Ich gehe davon aus, dass Bernie in den kommenden zwei oder drei Tagen eine ganz entscheidende Rolle spielen wird." Er gehe nicht davon aus, dass sich die FOTA-Teams noch einmal regen würden. "Die künmmern sich jetzt um die Abläufe beim Grand Prix. Immerhin ist Silverstone eines der wichtigsten Rennen des Jahres."

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Endgültige Nennliste soll es morgen schon geben

Man solle die gesamte Situation nun erst einmal sacken lassen, forderte Stewart. "Erst am Montag oder Dienstag sollte man sich wieder zusammensetzen." Doch die Zeit drängt. Morgen will Max Mosley die endgültige Nennliste für 2010 herausgeben und am kommenden Mittwoch steht eine Sitzung des FIA-Weltrates auf dem Plan.

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Stewart: Mosley mit fragwürdigen Entscheidungen

"Die Teams wollen, dass Mosley zurücktritt", sagte Stewart, der noch nie ein Freund des FIA-Chefs war. "Einige seiner Entscheidungen innerhalb des letzten Jahres waren mehr als fragwürdig. Ich glaube, dass eine ganze Menge Leute genug von seinem diktatorischen Stil haben. Die Teams werden erst einmal gar nichts machen. Die haben ihre Entscheidung getroffen. Es liegt nun an der FIA, sich mit neuen Vorschlägen bedeutend zu bewegen."

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Ecclestone: "Sie müssen Max Mosley fragen"

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone verweigerte bei seiner Ankunft im Fahrerlager von Silverstone zunächst jeden Kommentar zur aktuellen Lage. "Da müssen sie Max Mosley fragen", war der einzige Satz, der dem sichtbar genervten Briten über die Lippen kam. Er selbst zog nahm sich den FIA-Chef anschließend sofort zur Seite. Mosley und Ecclestone saßen im Motorhome bei Tee und Gebäck zusammen. Stewart fügte optimistisch hinzu: "Solange die dicke Frau noch singt, ist die Oper nicht zu Ende."

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