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TSG 1899 Hoffenheim spricht Machtwort im Fall Demba Ba

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1899 Hoffenheim  

Fall Ba: Hoffenheim spricht ein Machtwort

19.06.2009, 19:58 Uhr | dpa

Soll weiter für Hoffenheim stürmen: Demba Ba. (Foto: imago)Soll weiter für Hoffenheim stürmen: Demba Ba. (Foto: imago) Der Verbleib von Hoffenheims wechselwilligem Torjäger Demba Ba scheint nach einem ausführlichen Gespräch zwischen Trainer Ralf Rangnick, Manager Jan Schindelmeiser und dem Angreifer geklärt. Gut eine Woche vor dem Trainingsstart von 1899 Hoffenheim am 29. Juni traf sich das Trio, um die vom Berater des Stürmers und ihm selbst geäußerten Wechselabsichten zum VfB Stuttgart in verschiedenen Medien zu besprechen.

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Erinnerung an den Vertrag

"Demba hat gemerkt, dass der Weg über die Öffentlichkeit ein Fehler war", wurde Rangnick in einer Pressemeldung zitiert. "Er hat uns zwar sein Ansinnen, den Klub zu wechseln, nun auch persönlich mitgeteilt. Von unserer Seite gibt es aber keinen Gedanken, Demba abzugeben. Er gehört fest in unsere Planungen", betonte Rangnick weiter. Schindelmeiser ergänzte: "Wir sind nicht an einem Transfer von Demba interessiert und erwarten, dass er seinen bis 2011 laufenden Vertrag respektiert."

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Schindelmeiser, Rangnick und Hopp bleiben hart

Der Senegalese war zuvor aus dem Urlaub zurückgekehrt und von der Vereinsführung des Herbstmeisters zum Gespräch geladen worden. "Ich bin nur zu einem Gespräch mit ihm bereit, wenn es um eine vorzeitige Vertragsverlängerung geht", hatte Rangnick zuvor mitgeteilt. "Bei jedem anderen Thema stehe ich nicht zur Verfügung. Dann habe ich Urlaub." Auch Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp hatte deutlich gemacht, dass sein Verein kein Interesse daran habe, Demba Ba abzugeben. "Wir haben mit ihm geplant, wir bauen auf ihn, und wir haben einen Vertrag mit ihm. Das bedeutet, dass wir ihn behalten wollen", sagte Hopp.

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