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FC Bayern München: Jürgen Klinsmann ist immer noch angefressen

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FC Bayern München  

Klinsmann ist immer noch angefressen

20.06.2009, 12:08 Uhr | t-online.de, dpa

Jürgen Klinsmann war nur zehn Monate Trainer beim FC Bayern. (Foto: imago)Jürgen Klinsmann war nur zehn Monate Trainer beim FC Bayern. (Foto: imago) Jürgen Klinsmann hat seinen Rausschmiss beim FC Bayern München immer noch nicht verwunden. „Natürlich bekommt man mit der Zeit mehr Distanz. Und eine Beurlaubung gehört offensichtlich auch zu einer richtigen Trainerkarriere. Aber über die Art und Weise denkt man schon länger nach“, sagte der ehemalige Bayern-Coach der „Bild“-Zeitung.

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"Trainer war nicht alleine schuld"

In den per Mail übermittelten Antworten legte der 44-Jährige aus seinem Sommerurlaub in Kalifornien nach: „Es zeigt überdeutlich, dass offensichtlich nicht der Trainer alleine schuld war an den Niederlagen der vergangenen Saison - wie es so oft dargestellt wurde. Da bekam man fast den Eindruck, ein Trainerwechsel würde reichen, um ins Champions League-Finale zu kommen.“

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Klinsmann sieht sich bestätigt

Damit nimmt Klinsmann Bezug auf die neue Kauflust des deutschen Rekordmeisters, der bereits für über 50 Millionen Euro neue Spieler an die Isar lockte. Klinsmann indes musste nahezu den kompletten Kader seines Vorgängers Ottmar Hitzfeld übernehmen. Neid auf Louis van Gaal sei ihm zwar völlig fremd, „aber die Transfers sind trotzdem wirklich bemerkenswert. Denn sieben, vielleicht auch acht oder neun neue Spieler – das ist fast eine komplette Mannschaft und zeigt, dass man im Nachhinein meiner Analyse gefolgt ist.“

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Keine Diskussion über das Vertragsverhältnis

Das Missverständnis mit Klinsmann dürfte indes für den FC Bayern eine teure Angelegenheit werden. Der gebürtige Schwabe macht nicht den Eindruck, dass er seinen bis 2010 laufenden Vertrag vorzeitig auflösen möchte. „Meine vertragliche Situation ist klar, es besteht absolut kein Handlungsbedarf. Ich möchte ja – wie gesagt - für die neue Saison auch keine Mannschaft übernehmen“, signalisierte er den Bayern keinerlei Verhandlungsbereitschaft.

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