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Formel 1: Michael Schumacher sieht Potenzial für Piratenserie

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Rund um den Rennzirkus  

Michael Schumacher sieht Potenzial für Piratenserie

20.06.2009, 11:19 Uhr | dpa

Gibt der Piratenserie eine Chance: Michael Schumacher (Foto: imago)Gibt der Piratenserie eine Chance: Michael Schumacher (Foto: imago) Michael Schumacher gibt einer von der Teamvereinigung FOTA organisierten Konkurrenzserie zur Formel 1 durchaus Chancen. "Natürlich erscheint das erst einmal unvorstellbar, aber diesmal stehen alle großen Teams dahinter. Dadurch wird eine neue Meisterschaft schon deutlich realistischer. Für mich ist das inzwischen eine echte Alternative", schrieb der siebenmalige Formel-1-Weltmeister auf seiner Homepage.

"Als Motorsportfan schaue ich doch dorthin, wo die beste Show geboten wird. Und das ist da, wo die besten Fahrer und Teams gegeneinander kämpfen."

Wie denken Sie über die geplante neue Rennserie? Hat sie eine Chance, die Formel 1 abzulösen? Werden Sie als Zuschauer dabei sein? Nutzen Sie die Kommentarfunktion am Ende des Artikels und diskutieren Sie mit anderen Usern.

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Nicht gelöster Konflikt mit dem Weltverband FIA

Am Freitag hatten die Branchenriesen Ferrari und McLaren-Mercedes, WM-Spitzenreiter Brawn GP sowie BMW-Sauber, Red Bull, Toro Rosso, Toyota und Renault angekündigt, ihre Nennungen für die Saison 2010 zurückzuziehen und eine Alternativserie zu organisieren. Sie hatten damit die Konsequenz aus dem nicht gelösten Konflikt mit dem Automobil-Weltverband FIA und dessen Chef Max Mosley über die geplante Budgetobergrenze von 45 Millionen Euro gezogen.

Chronologie Die Entwicklung des Regelstreits

Schumacher: "Vielleicht wirklich besser zu gehen"

Ferrari-Berater Schumacher stellte sich in dem Streit wie erwartet auf die Seite der Rennställe. "Die Formel 1 war schon immer die Plattform für die besten Fahrer und die besten Teams", schrieb der 40-Jährige. Wenn dies durch permanente Regelunsicherheit infrage gestellt werde, "ist es vielleicht wirklich besser diesen Anspruch zu verteidigen, zu gehen und woanders vernünftig zu etablieren". Es sei nicht nachvollziehbar, "dass sich alle Teams einig sind in ihren Reformansätzen und die Sporthoheit trotzdem etwas anderes durchsetzen möchte".

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Zu viel Politik, zu wenig Sport

"Ich finde es extrem schade, dass in letzter Zeit in der Formel 1 so viel über Politik geredet wird und so wenig über den Sport", sagte Schumacher. "Hoffentlich ist jetzt bald mal Schluss mit den politischen Spielchen, die mich schon immer genervt haben. Denn im Endeffekt lässt sich doch alles auf einen simplen Nenner bringen: Motorsport ist ein toller Sport, und die Formel 1 war immer die Spitze davon, und das muss sie auch bleiben."

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