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Vettel mit großem Abstand zur Pole Position

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Qualifying in Silverstone  

Vettel mit großem Abstand zur Pole Position

20.06.2009, 15:47 Uhr | Norman Gosch, t-online.de

Schnellster Mann im Qualifying: Sebastian Vettel (Foto: xpb.cc)Schnellster Mann im Qualifying: Sebastian Vettel (Foto: xpb.cc) Regelstreit, Piratenserie, FIA-Klage - alles vergessen, wenn in Silverstone die Motoren aufheulen und die Boxengassen-Ampel auf Grün springt. Beim Qualifying zum Großen Preis von Großbritannien drehte Sebastian Vettel im Red Bull die schnellste Runde und startet somit morgen (das Rennen ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) von der so heiß begehrten Pole Position.

Neben dem deutschen Youngster steht Rubens Barrichello (Brawn GP) in der ersten Startreihe. Dahinter lauern Mark Webber (Red Bull) und Jarno Trulli (Toyota) auf Fehler des Führungsduos.

Live-Ticker Das Qualifying zum Nachlesen

Video Preview: Eine Runde in Silverstone
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Endlich wieder Racing in den Köpfen der Fans

Für rund 60 Minuten dachte an der traditionsreichen Strecke im britischen Silverstone, wo in diesem Jahr zum vorerst letzten Male die Formel 1 ihr Stelldichein gibt, niemand an die geplante Piratenserie. Racing war endlich wieder angesagt, der Kampf um die Pole Position bestimmte das Geschehen rund um den Kurs. Sebastian Vettel ging als einer der Favoriten in das Zeitfahren, waren seine Leistungen in den drei Trainings mehr als überzeugend.

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Vettel und Webber geben mächtig Gas

Während sich die Piloten von McLaren-Mercedes und Ferrari recht schwer taten, die Hürde des ersten Quali-Durchgangs zu nehmen, drehten Sebastian Vettel und Mark Webber bereits mächtig auf. Die Red-Bull-Fahrer waren bereits am Trainings-Freitag dominant, gingen als Favoriten ins Qualifying. So war die zwischenzeitliche Doppelführung nicht verwunderlich.

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Hamilton nach Sutil-Crash ausgeschieden

Nur noch ein Wrack: Sutils Bolide nach dem Crash (Foto: xpb.cc)Nur noch ein Wrack: Sutils Bolide nach dem Crash (Foto: xpb.cc) Unterdessen sorgte Adrian Sutil 24 Sekunden vor Ende der ersten Session für eine Unterbrechung. Sein Force-India-Bolide brach aus, Sutil verlor die Kontrolle und schlug seitwärts hart in einen Reifenstapel ein. Unverletzt konnte der Deutsche allerdings aus dem Wrack steigen. Für Weltmeister Lewis Hamilton kam die Unterbrechung zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Der Brite schied auf Rang 19 liegend aus, ohne sich noch einmal an einer schnellen Runde versuchen zu können.

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Bestzeit für Vettel, Massa und Heidfeld raus

Webber schien es am heutigen Samstag wirklich wissen zu wollen. Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs flog der Australier förmlich um den Kurs, unterbot seine eigene Zeit der ersten Session um satte vier Zehntelsekunden. Doch Webbers Zeit sollte nicht bis zum Ende halten, Vettel unterbot dessen Marke noch um 9 Hundertstel Sekunden. Prominentestes Opfer des zweiten Durchgangs war Felipe Massa, der genau wie Nick Heidfeld vorzeitig die Segel streichen musste.

Button ohne Chance gegen die Vettel-Zeit

Mit Vettel, Nico Rosberg und Timo Glock zogen gleich drei deutsche Fahrer ins Finale ein. Auch der WM-Führende und Lokalmatador Jenson Button war wie erwartet unter den ersten zehn, allerdings war für den Brawn-Piloten die Pole definitiv außer Reichweite. Die sollte am Ende Sebastian Vettel gehören, der den Red Bull in 1:19,509 Minuten um den Rundkurs jagte und die Messlatte für die Konkurrenten zu hoch legte.

Drei deutsche Fahrer unter den Top acht

Selbst Rubens Barrichello, der am Ende auf Rang zwei landete, lag über drei Zehntelsekunden hinter dem Heppenheimer. Rosberg belegte Position sieben, Glock wurde Achter.

Die Ergebnisse des Wochenendes im Überblick

Qualifying Sebastian Vettel rast zur Pole Position
3. freies Training Nico Rosberg dreht schnellste Runde
2. freies Training Red-Bull-Duo nicht zu schlagen
1. freies Training Sebastian Vettel hat alles im Griff

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