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Hamburger SV gibt Angebot für Simunic ab

22.06.2009, 11:09 Uhr | dpa, t-online.de

Josip Simunic wird Hertha BSC wohl verlassen. Geht es nach Hamburg? (Foto: imago)Josip Simunic wird Hertha BSC wohl verlassen. Geht es nach Hamburg? (Foto: imago) Kehrt Josip Simunic zu seinem Ex-Klub Hamburger SV zurück? Wie die "Bild" vermeldet, bieten die Norddeutschen vier Millionen Euro für den Innenverteidiger von Hertha BSC. Die Hauptstädter wollen bislang zwar sieben Millionen Euro, doch Simunic selbst würde einen Wechsel nach den jüngsten Entwicklungen wohl begrüßen. Hertha-Trainer Lucien Favre soll Zweifel daran haben, dass der 31-Jährige seine Top-Leistungen aus der vergangenen Saison in der nächsten Spielzeit noch einmal abrufen kann. "Wenn das stimmt, ist das respektlos. So ist keine Zusammenarbeit mehr möglich", reagierte Simunic empört.

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Unrühmliches Ende der ersten Zusammenarbeit

Herthas neuer Manager Michael Preetz hält jedoch den Ball flach: "Wir wollen, dass Simunic bleibt. Unterhalb der Klausel sind wir nicht gesprächsbereit." Bei seinem ersten Engagement beim Hamburger SV (1997-2000) konnte Simunic noch nicht überzeugen und machte nur acht Spiele für die Rothosen. "Du bist die größte Drecksau, die ich je gesehen habe", schimpfte der damalige HSV-Trainer Frank Pagelsdorf, nachdem sich Simunic in Hamburg nach Verletzungen gesundpflegen ließ, um dann nach Berlin zu gehen. Doch inzwischen ist Gras über die Sache gewachsen, HSV-Boss Bernd Hoffmann will Simunic unbedingt. Vorteil Hamburg: Hertha muss einen Transferüberschuss von fünf Millionen Euro erwirtschaften, da kämen die Millionen für Simunic wie gerufen.

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Ein Schwede als Alternative

Mit dem Schweden Andreas Granqvist hat der HSV einen weiteren Spieler für die Abwehr im Visier. Der 24-jährige Innenverteidiger steht derzeit beim FC Groningen unter Vertrag und fällt besonders durch seine Kopfballstärke und körperliche Robustheit auf. Der 1,92-Meter-Hüne, der bereits vier Länderspiele für die schwedische Nationalmannschaft absolviert hat, würde etwa 3,5 Millionen Euro Ablöse kosten. Sollte der Simunic-Transfer nicht zu bewerkstelligen sein, wäre Granqvist sicher eine gute Alternative. Eventuell hätte der HSV dann jedoch einen Mitbieter: Der FC Schalke 04 soll ebenfalls seine Fühler nach Granqvist ausgestreckt haben.

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Nürnberg an Bayerns Ottl interessiert

Ein brisanter Wechsel bahnt sich beim FC Bayern an. Laut "Bild" soll der 1. FC Nürnberg an Mittelfeldspieler Andreas Ottl interessiert sein. Allerdings hängen die Bemühungen des Clubs davon ab, ob Talent Stefan Reinartz zurück zu Bayer Leverkusen geht, oder bei Nürnberg bleibt. "Wir halten für Reinartz weiter einen Platz offen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass er in wenigen Wochen wieder zu uns zurückkommt", sieht Manager Martin Bader noch keinen Handlungsbedarf. Doch die Franken sollten nicht zu lange warten: An Ottl, der an Anatoli Timoschtschuk und Mark van Bommel kaum vorbeikommen wird und daher bei einem anderen Verein Spielpraxis sammeln will, sind mehrere Bundesligisten interessiert.

Borowski liebäugelt mit Rückkehr nach Bremen

Der bei Bayern München aussortierte Fußball-Nationalspieler Tim Borowski könnte sich eine Rückkehr zu Werder Bremen vorstellen. "Für Tim wäre das eine interessante Geschichte. Man muss sehen, ob sich das realisieren lässt oder nicht", sagte Borowskis Berater Jörg Neubauer der "Kreiszeitung Syke". Der 29-jährige Mittelfeldspieler war vor der abgelaufenen Saison ablösefrei von Bremen zu den Bayern gewechselt, konnte sich aber keinen Stammplatz sichern. Inzwischen hat Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge dem Berater mitgeteilt, dass die Münchener ohne Borowski planen.

Hannovers Rausch nach Hoffenheim?

Auf der Suche nach einem linken Außenverteidiger könnte die TSG 1899 Hoffenheim innerhalb der Bundesliga fündig werden. Objekt der Begierde: Konstantin Rausch von Hannover 96. Der 19-Jährige bestritt in der abgelaufenen Saison 25 Spiele für die Niedersachsen und lieferte zwei Torvorlagen. Rausch, der bisher zehn Mal für die deutsche U-19-Nationalmannschaft auflief, würde Hoffenheim etwa zwei bis drei Millionen Euro kosten.

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