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Lucio, van Bommel und Toni nur noch zweite Wahl?

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FC Bayern München  

Lucio, van Bommel und Toni nur noch zweite Wahl?

22.06.2009, 11:46 Uhr | t-online.de

Trainer van Gaal (li.) und Luico. (Foto: imago)Trainer van Gaal (li.) und Luico. (Foto: imago) Ein neuer Trainer, ein neues System und viele neue Spieler. Louis van Gaal wird den FC Bayern kräftig durcheinanderwirbeln. Nach der verkorksten Saison unter Jürgen Klinsmann soll der Niederländer den Klub wieder zurück in die Erfolgsspur führen. Dabei könnte es mit Weltmeister Lucio ein erstes prominentes Opfer geben. „Wenn der Coach denkt, andere seien besser, spiele ich keine Sekunde mehr für Bayern“, sagte der Brasilianer trotzig der „tz“.

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Erst Mitte Juli im Training

Der 31-Jährige ist nach der durchwachsenen Saison beim FC Bayern nicht mehr unumstritten. Und mit Edson Braafheid von Twente Enschede hat van Gaal bereits seinen Wunschspieler für die Innenverteidiger-Position verpflichtet. Da Martin Demichelis gesetzt scheint, dürfte es für Lucio eng werden. Nach einer kräftezehrenden Saison wird er erst am 16. Juli ins Bayern-Training einsteigen. Somit dürfte Braafheid anfangs gesetzt sein. Kann der Neuzugang überzeugen, ist Lucio seinen jahrelangen Stammplatz erst einmal los.

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Lucio reagiert angefressen

Kein Wunder, dass der Abwehrspieler mit dem unbändigen Drang nach vorne um seinen Platz fürchtet. „Ich muss meine Qualität niemandem mehr beweisen, die ganze Welt kennt sie. Vor zwei Jahren jagten mich die größten Klubs Europas und Bayern hat abgelehnt. Ich denke nicht, dass sich an meinem Spiel in den letzten zwei Jahren viel geändert hat“, gab Lucio trotzig zu Protokoll. „Ich habe noch ein Jahr Vertrag beim FC Bayern und wenn der neue Trainer mich nicht mehr benötigt, wechsle ich problemlos zu einem anderen Verein. Mit Sicherheit kann man mich woanders gebrauchen.“

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Rummenigge kündigt harten Konkurrenzkampf an

Doch nicht nur für Lucio könnte es eine böse Überraschung geben. Im „kicker“ kündigte Karl-Heinz Rummenigge bereits einen heißen Kampf um die Plätze in der Startformation an. „Wer bleiben will hat einen harten Konkurrenzkampf zu bestehen.“ Diese Aussage ist auch ein eindeutiges Zeichen für Christian Lell, Andreas Ottl und Tim Borowksi, den Klub zu verlassen. Das Trio spielt in den Planungen des FC Bayern keine Rolle mehr.

Toni und van Bommel nur noch zweite Wahl?

Aber auch auf Mark van Bommel und Luca Toni dürften harte Zeiten zukommen. Die beiden Super-Stars könnten sich zunächst auf der Ersatzbank wiederfinden. Van Gaal plant wohl mit Mario Gomez und Miroslav Klose im Sturm. Sollte Ribéry bleiben, dürfte der Franzose in der Mittefeldraute in der Zentralen ran. Während Danijel Pranjic vom SC Heerenveen aufgrund seines starken linken Fußes auf die ehemalige Ribéry-Position auf der linken Seite für Flankenläufe sorgen soll.

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Schweinsteiger gesetzt?

Auf der rechten Seite werden sich Hamit Altintop und Bastian Schweinsteiger ein hartes Duell liefern, wobei van Gaal Schweinsteiger, von dem er viel hält, bevorzugen könnte. Auf der Sechser-Position wird Anatolyi Tymoshchuk zunächst gesetzt sein. Allein schon wegen der Millionen-Ablöse, der der FC Bayern an Zenit St. Petersburg bezahlen musste. Doch Vorzeigeprofi van Bommel wird alles in die Waagschale legen, um sich seinen Platz im defensiven Mittelfeld zurückzuholen.

Bosingwa soll kommen

In der Abwehr ist Philipp Lahm auf der linken Seite gesetzt. Braafheid wird Lucio ersetzen und Demichelis auf die rechte Innenverteidiger-Position versetzt. Rechts soll José Bosingwa agieren. Der 26-Jährige steht allerdings noch beim FC Chelsea unter Vertrag. Doch sobald Manager Uli Hoeneß aus dem Urlaub zurückgekehrt ist, sollen wieder Verhandlungen aufgenommen werden.  Im Tor dürften sich Hans-Jörg Butt und Michael Rensing ein spannendes Duell liefern.

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