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FC Bayern München  

Köln buhlt um Zé Roberto

23.06.2009, 09:26 Uhr | t-online.de

Der 1. FC Köln soll mit Zé Roberto in Kontakt stehen.Der 1. FC Köln soll mit Zé Roberto in Kontakt stehen. Ein neuer Trainer ist mit Zvonimir Soldo schon da, nun bastelt der 1. FC Köln an einer schlagkräftigen Truppe für die kommende Saison. Dabei richten die Kölner erneut den Blick zum FC Bayern München: Wie der "Express" berichtet, wollen die Geißböcke nach Lukas Podolski auch Zé Roberto verpflichten.

Demnach sollen die Kölner schon Kontakt zum Brasilianer aufgenommen haben, eine offizielle Bestätigung gibt es nicht. Zé Roberto wollte eigentlich in München verlängern. Weil der 34-Jährige aber keinen gewünschten Zweijahresvertrag mehr bekommt, denkt er über einen Wechsel nach.

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Preis ist ein Problem

Zwar wäre Zé Roberto genau der erfahrene und kreative defensive Mittelfeldspieler, den die Kölner suchen. Ein Problem ist jedoch der Preis: Drei Millionen Euro netto verdiente Zé Roberto zuletzt bei den Bayern, mit denen er viermal Meister und viermal Pokalsieger wurde. Eine stolze Summe, zumal die Kölner mit dem Podolski-Transfer (rund zehn Millionen Euro) schon an die finanzielle Schmerzgrenze gegangen sind. Ein Ablöse müsste der FC aber nicht mehr zahlen.

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Auch an Sosa interessiert

Wie der "Express" weiter berichtet, sind die Kölner neben Zé Roberto auch an Münchens Argentinier José Ernesto Sosa interessiert. "Wir sind mit der nötigen Akribie bei der Sache", sagt Manager Michael Meier.

Werder an Borowski interessiert

In der Hängepartie um den Wechsel von Marko Marin von Borussia Mönchengladbach zu Werder Bremen haben die Hanseaten eine weitere Verhandlungsrunde angekündigt. Das Tischtuch mit der Borussia sei nicht zerschnitten. Es werde wieder Gespräche geben, sagte Bremens Sportdirektor Klaus Allofs der "Syker Kreiszeitung". Die Bremer bieten angeblich 6,5 Millionen Euro. Die Borussia soll rund zwei Millionen mehr fordern. Zudem bezeichnete Allofs eine mögliche Rückholaktion von Tim Borowski, der beim FC Bayern aufs Abstellgleis geraten ist, als "interessant". Allerdings verwies er darauf, dass ein solcher Transfer auf seine finanzielle Umsetzbarkeit hin überprüft werden müsse.

Stuttgart und die Gomez-Nachfolge

Unterdessen ist der VfB Stuttgart weiterhin auf der Suche nach einem Ersatz für Mario Gomez. Dabei reißen die Gerüchte um den Hoffenheimer Demba Ba nicht ab. Der Stürmer sagte bereits öffentlich, dass er gerne nach Stuttgart wechseln möchte. Die Verantwortlichen in Hoffenheim lehnen den Transfer aber im Grunde ab. Die Schwaben müssten schon mindestens 20 Millionen Euro bieten, damit die TSG weich wird. Diese Summe möchte VfB-Manager Horst Heldt aber nicht bezahlen. Möglich ist, dass die Vereine sich bei etwa 15 Millionen Euro einigen.

Nationalstürmer auch im Gespräch

Neben Demba Ba ist Stuttgart auch an Dieumerci Mbokani von Standard Lüttich interessiert. Der kongolesische Nationalstürmer hat in der abgelaufenen Saison an der Seite von Milan Jovanovic 16 Tore erzielt. Beide Stürmer werden nun mit Stuttgart in Verbindung gebracht. Lüttichs Sportdirektor, Dominique Donofrio, bestätigte: "Wir wissen, dass der VfB an Milan Interesse hat. Und nicht nur an ihm", wird er im "kicker" zitiert. Jovanovic selbst sagte der niederländischen Zeitung "Nieuwsblad": "Wenn ich wechsle, dann will ich einen Supervertrag. Ich kann auch bei Standard bleiben, Champions League spielen und nächstes Jahr ablösefrei wechseln."

Der Meister möchte Eduardo holen

Demba Ba ist aber nicht der einzige Spieler der TSG Hoffenheim, der heftig umworben wird. Der Brasilianer Eduardo soll beim VfL Wolfsburg auf der Wunschliste stehen. Wie die "bild.de" berichtet, würde der Meister mindestens 15 Millionen Euro Ablöse bezahlen. Zuvor hatte Zenit St. Petersburg bereits zwölf Millionen für den Techniker geboten. „Wir denken nicht daran, ihn zu verkaufen“, lehnte Hoffenheims Manager Jan Schindelmeiser das Angebot aus Russland jedoch ab. Vielleicht überdenkt der Manager seine Aussage noch mal - wenn der Preis stimmt.

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