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HSV: Beiersdorfer und Hoffmann - Muss einer gehen?

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Beiersdorfer und Hoffmann: Muss einer gehen?

23.06.2009, 12:10 Uhr | t-online.de, dpa

Wie geht es weiter beim HSV? Sportchef Beiersdorfer (li.) und Vorstandsboss Hoffmann liegen im Clinch. (Foto: imago)Wie geht es weiter beim HSV? Sportchef Beiersdorfer (li.) und Vorstandsboss Hoffmann liegen im Clinch. (Foto: imago) Drei Stunden tagte am späten Montagabend der Aufsichtsrat des Hamburger SV. Es ging um den Machtkampf in der Führungsetage zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Bernd Hoffmann und Sportchef Dietmar Beiersdorfer, die beide ebenfalls anwesend waren. Ergebnis des Treffens: Keins. "Wir haben sehr offene Gespräche geführt und wir werden weitere Gespräche führen", sagte Aufsichtsratboss Horst Becker.

Becker berichtete von emotionalen Gesprächen, "jeder soll das jetzt erst einmal sacken lassen". Bedeutet, dass der Machtkampf beim HSV weiter geht. Die Frage bleibt, ob sich Hoffmann und Beiersdorfer noch einmal zusammenraufen - oder ob einer der beiden womöglich seinen Hut nehmen muss.

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Sehr unterschiedliche Auffassungen

Die Vertrauensbasis der beiden Macher ist jedenfalls arg gestört. Es gibt zu unterschiedliche Auffassungen über das Vorgehen auf dem Transfermarkt, das Hoffmann als zu zögerlich ansieht. Zudem ist der erreichte Platz fünf in der vergangenen Saison für ihn nicht der große Erfolg - anders als für Beiersdorfer.

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Seeler: "Gemeinsame Linie finden"

Durch den Zoff hinter den Kulissen ist der HSV gelähmt. Noch ist kein einziger neuer Spieler für die kommende Saison verpflichtet worden. Ein Umstand, der bereits HSV-Idol Uwe Seeler auf den Plan gerufen hat. "Beide müssen schnell wieder eine gemeinsame Linie finden und die neue Saison planen." Beim Treffen des Aufsichtsrates ist der Klub diesem Ziel allerdings kein Stück näher gekommen.

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