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Acht Millionen für Ribéry, wenn er bleibt

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FC Bayern München  

Acht Millionen für Ribéry, wenn er bleibt

26.06.2009, 13:27 Uhr | dpa, sid

Wo Franck Ribéry in der nächsten Saison zaubert, ist immer noch nicht klar. (Foto: imago)Wo Franck Ribéry in der nächsten Saison zaubert, ist immer noch nicht klar. (Foto: imago) Im Kampf um die Dienste von Franck Ribéry geht der FC Bayern München anscheinend in die Offensive. Der Rekordmeister will den Franzosen mit einer Gehaltserhöhung zum Bleiben überreden. Laut der französischen Sportzeitung "L'Équipe" stellen die Münchner dem 26-jährigen Dribbelkünstler eine Aufbesserung seines Jahresgehalts auf acht Millionen Euro in Aussicht. Das würde ihn zum bestbezahlten Bundesligaspieler aller Zeiten machen.

Ribérys derzeitiger Vertrag bei den Bayern läuft noch bis 2011.

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Madrid ändert Vorgehen im Fall Ribéry

Währenddessen hat Real Madrid anscheinend seine Taktik geändert, wie Ribéry nach Spanien gelockt werden soll. Die Galaktischen vermitteln jetzt das Gefühl, als seien sie gar nicht so scharf auf den Mittelfeldspieler. Reals Generaldirektor Jorge Valdano spielte das Interesse Madrids in der spanischen Fußball-Talkshow "Punto Pelota" weiter herunter: "Wenn er nicht dieses Jahr kommt, dann eben im nächsten."

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Verpflichtung nicht um jeden Preis

Zudem versuchte er dem Eindruck entgegen zu steuern, dass Real bereit sei, jede Summe für den Franzosen auszugeben. "Die Verpflichtung von Kaká und Cristiano Ronaldo hat bei manchen Leuten einen falschen Eindruck aufkommen lassen. Es hatte fast den Anschein, als würde das Geld bereits fließen, wenn Real bei einem Verein nur anklopft", sagte Valdano. Diese Annahme werde sich verflüchtigen. Man müsse die Zeit für die Madrilenen spielen lassen.

Ribérys Berater: Bei Bayern sind eh derzeit alle im Urlaub

Auch Ribérys Berater Alain Migliaccio will keine Hektik aufkommen lassen. "Im Moment ist alles blockiert, weil die Leute bei den Bayern bis zum Ende des Monats in Urlaub sind", sagte Migliaccio dem spanischen Radio-Sender RAC 1.

Ribéry ist weiter unverkäuflich

Die Bayern hatten den Franzosen in der vergangenen Woche für unverkäuflich erklärt. Dies bekräftigte nun noch einmal Bayerns Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge: "Franck ist unersetzlich. Real Madrid kennt unsere Position: Er ist nicht zu verkaufen."

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