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FIA: Mosley will Todt als seinen Nachfolger

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Rund um den Rennzirkus  

Mosley will Todt als seinen Nachfolger

28.06.2009, 18:04 Uhr | dpa, sid

FIA-Präsident Max Mosley soll sich Ex-Ferrari-Teamchef Jean Todt als Nachfolger wünschen. (Foto: imago)FIA-Präsident Max Mosley soll sich Ex-Ferrari-Teamchef Jean Todt als Nachfolger wünschen. (Foto: imago) Das Amt des Präsidenten des Weltautomobilverbandes FIA wird Max Mosley nach dem kürzlich erzielten Kompromiss mit der Formel-1-Teamvereinigung FOTA im Oktober los sein. Im Kampf um einen Nachfolger will der Brite aber kräftig mitmischen. Nach einem Bericht der "Sunday Times" soll nach Mosleys Willen der ehemalige Ferrari-Teamchef Jean Todt neuer FIA-Präsident werden. Die Teams, die einen unabhängigen Kandidaten fordern, wären damit erneut brüskiert.

"Es ist nicht meine Natur, vor einem Kampf davonzulaufen", sagte Mosley. Erst am Mittwoch hatten der FIA-Chef und die FOTA ihren monatelangen Konflikt beigelegt. Mosley hatte versichert, im Oktober nicht erneut zur Präsidentenwahl anzutreten.

Kränkung Mosley droht den FOTA-Teams

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Todt gilt als Gegner von di Montezemolo

Doch selbst wenn der FIA-Chef nach der vierten Amtszeit im Herbst seinen Platz frei macht, will er anscheinend weiter die Strippen ziehen. Sollte sein Plan mit dem Franzosen Todt klappen, hätte Mosley seinen Mann installiert. Todt, unter dessen Regie Michael Schumacher bei Ferrari fünf seiner sieben Weltmeister-Titel einfuhr, hatte die Scuderia im März nach 16 Jahren im Unfrieden verlassen. Der 63-Jährige gilt als Gegner von Ferrari-Boss Luca di Montezemolo.

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Erneut Vereinbarung in Frage gestellt

Doch vielleicht muss sich Mosley keinen Nachfolger suchen. Verärgert über die FOTA, die sich als Sieger in dem Disput um eine Budgetgrenze fühlt, stellte er erneut die Vereinbarung mit den Teams wieder infrage. "Sie haben den Fehler gemacht, auf meinem Grab zu tanzen, bevor ich unter der Erde war", zitierten britische Medien den 69-Jährigen.

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Angeblich Unterstützung durch die Mitgliedsverbände

Er habe zwar durchaus die Absicht zu gehen, doch der Brite ließ sich gleich mehrere Hintertüren offen. "Wenn es einen großen Konflikt mit der Autoindustrie - zum Beispiel mit den FOTA-Teams - gibt, werde ich nicht aufhören", sagte Mosley. Zudem werde er "aus der ganzen Welt bedrängt, mich zur Wiederwahl zu stellen."

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