Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Franck Ribéry will nur zu Real Madrid

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

FC Bayern München  

Franck Ribéry will nur zu Real Madrid

02.07.2009, 11:46 Uhr | dpa

Die Spaßphase ist für Franck Ribéry in München beendet (Foto: imago)Die Spaßphase ist für Franck Ribéry in München beendet (Foto: imago) Wechselt er oder muss er bleiben: Das Transfer-Hickhack um Franck Ribéry geht auch nach dem Trainingsauftakt des FC Bayern München weiter. Für den Spieler ist die Sache klar. "Es ist entschieden, ich möchte weg", zitiert die französische Sportzeitung "L’Équipe" den Mittelfeldspieler. Wohin der Franzose gehen will, ist ebenfalls klar. "Es wird Real oder nichts sein", erklärte Ribéry.

Ribéry will "warten, wie die Dinge laufen. Dann hätte ich gerne schnell ein Gespräch mit der Vereinsführung des FC Bayern".

Neuer Spielpan Bayern muss gegen TSG ran
"Arrogant und dominant" Van Gaal gibt gleich Vollgas
Der FC Bayern beim T-Home-Cup Jetzt Tickets sichern

Millionenpoker bleibt ein Unruheherd

Dass der 26-Jährige nur einen Tag nach dem Trainingsauftakt unter Neu-Coach Louis van Gaal einmal mehr neben statt auf dem Platz wirbelte und für Unruhe sorgte, dürfte den Chefs beim Fußball-Rekordmeister nicht schmecken.

Foto-Show Der Trainingsauftakt des FC Bayern
Im Überblick Der Sommerfahrplan aller Bundesliga-Klubs

Rummenigge gelassen: "Franck bleibt"

Und prompt kommt aus München eine erneute Absage an die Wechselwünsche Ribérys. Denn trotz seines medialen Vorstoßes bleibt Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge gelassen. "Wir gehen ganz entspannt mit der Geschichte um. Ich interpretiere die Aussage von Franck so: Entweder Real oder nichts. Und da ist unsere klare Antwort: nichts. Haben Sie uns unruhig erlebt? Wir sind nicht unruhig. Franck bleibt", sagte Rummenigge der Münchner Tageszeitung "tz". Ribéry hatte erneut seine Wechselabsichten bekundet und will zu Real Madrid wechseln. Ein offizielles Angebot aus Spanien lag aber nicht vor

Hoeneß erklärt das Bayern-Monopoly

Noch bei der stolzen Präsentation von Hoffnungsträger van Gaal hatte Manager Uli Hoeneß auf den Wert Ribérys hingewiesen und den Franzosen als "Schlossallee mit vier Hotels" bezeichnet. Der Mittelfeldstar zog nun die nächste Ereigniskarte - aber ein "konkretes Angebot von Real" haben die Bayern nach eigenen Angaben nicht vorliegen. Und eine Monopoly-Straße wie die Schlossallee "gibt man nur her, wenn man in Not ist oder pleite oder nicht mehr weiter weiß", sagte Hoeneß. "Oder einer kommt auf die Schlossallee, weil er sich da hinwürfelt und da wird es teuer." Bislang habe man alle Besuche von Real abgelehnt, weil die Spanier "das Spiel Monopoly nach ihren Regeln spielen wollen", verriet Hoeneß.

Zum Durchklicken Alle Transfers und Gerüchte der Bundesliga

Van Gaal will "immer die besten Spieler behalten"

Für 25 Millionen Euro kam der Franzose vor zwei Jahren aus Marseille, wenn er für ein Vielfaches verkauft werden könnte und sich der FC Bayern von dem Erlös die Parkstraße und den Opernplatz - um im Bild des Spiels zu bleiben - kaufen könnte, wäre sicherlich auch van Gaal nicht unzufrieden. Zwar betonte der 57-Jährige, dass "ich als Trainer immer die besten Spieler behalten will", meinte aber auch, dass jeder Spieler durch sein Umfeld beeinflusst wird. Wie Ribéry durch seine Berater, und die kassieren vor allem bei einem Wechsel.

Experte? Jetzt beim Bundesliga-Manager einsteigen und Team gründen

Ribéry und van Gaal - passt das zusammen?

Ob dem in der Rückrunde manches Mal launenhaft wirkenden Bayern-Star die harte Art des Niederländers schmecken wird, ist sowieso fraglich. Im ersten Training nahm sich van Gaal den verdutzten Ribéry jedenfalls schon einmal für ein paar klare Worte vor.

Real hat bereits 220 Millionen Euro investiert

Ribéry will abwarten, Real soll reagieren. Nach den spektakulären Transfers von Kaká, Cristiano Ronaldo, Raúl Albiol und in dieser Woche von Ribéry-Kumpel Karim Benzema hat Madrid insgesamt rund 220 Millionen Euro für neues Personal investiert. 300 Millionen Euro, so wurde jedenfalls kolportiert, waren als Investition vor der neuen Saison angedacht.

Alles ist möglich bis zum 31. August

Sollte der Rest in die Bayern-Kasse fließen können, wären das die "verrückten Dinge", bei denen Hoeneß über den Verkauf des Franzosen nachdenken würde. Bis zum Ende der Wechselperiode am 31. August wird weiter gewürfelt - oder vorher verkauft.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Anzeige

Shopping
Shopping
Jetzt EntertainTV Plus bestellen und 1 Jahr sparen!

EntertainTV Plus 1 Jahr statt 14,95 € für 4,95 €* mtl. sichern. www.telekom.de Shopping

Shopping
Macht den Kaffeemoment zur besten Zeit des Tages

Siemens Kaffeevollautomat der EQ Serie: Erfahren Sie vollendeten Kaffeegenuss. von OTTO

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal