Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport >

Auftaktpleite für deutsche Hockey-Damen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Hockey - Champions Trophy  

Auftaktpleite für deutsche Hockey-Damen

12.02.2010, 23:04 Uhr | dpa

Lina Geyer (li.) gegen Madonna Blyth. (Foto: dpa)Lina Geyer (li.) gegen Madonna Blyth. (Foto: dpa) Gut gespielt, aber doch verloren: Die deutschen Hockey-Damen sind mit einer Niederlage in die Champions Trophy gestartet. In Sydney unterlag die Auswahl von Bundestrainer Michael Behrmann in ihrem Auftaktmatch Mitfavorit Australien trotz starker Gegenwehr mit 0:2 (0:0). Emily Hurst (36. Minute) und Madonna Blyth (43.) erzielten in der Olympia-Stadt 2000 die Tore für die Australierinnen.

Die Gastgeberinnen übernahmen beim Turnier der sechs weltbesten Hockey-Teams die Tabellenspitze vor Argentinien, das China 2:1 (0:0) besiegte. Die Niederlande und England, am Sonntag zweiter deutscher Gegner, trennten sich 2:2 (0:1).

Zum Durchklicken Die besten Sport-Fotos der Woche

Mängel in der Chancenverwertung

"Wir müssen das jetzt schnell abhaken und am Sonntag gegen die Engländerinnen voll angreifen", forderte Spielführerin Fanny Rinne nach der Partie. Dabei hielten die Europameisterinnen, für die die Trophy auch ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf die EM-Titelverteidigung Ende August in Amsterdam ist, eine Halbzeit lang gut mit. Einziges Manko: Keine der herausgespielten Torchancen wurde verwertet. Nach der Pause machten es die starken Gegnerinnen besser als die Deutschen: Direkt nach dem Wiederbeginn war die erst 19 Jahre alte Hurst nach einer Parade von Torfrau Barbara Vogel im Nachschuss erfolgreich. Star-Akteurin Blyth machte dann sieben Minuten später mit einem spektakulären Treffer für die Hockeyroos alles klar.

Beermann handelt sich mehrminütige Zeitstrafe ein

"Australien war heute das bessere Team. Sie haben mit höherem Tempo gespielt und es geschafft, uns aus ihrem Schusskreis herauszudrängen", sagte Bundestrainer Behrmann nach dem Turnierstart. Immerhin gab sich seine verjüngte Mannschaft, in deren Kader noch zehn Spielerinnen stehen, die bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking den vierten Platz erkämpft hatten, auch nach dem 0:2-Rückstand nicht auf. Allerdings fehlten in dieser Phase die zwingenden Momente im Abschluss - erst recht in Unterzahl, als Stürmerin Janine Beermann (50.) eine mehrminütige Zeitstrafe auf der Bank absitzen musste.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
Der vertraute Duft der NIVEA Creme als Eau de Toilette
jetzt bestellen auf NIVEA.de
Shopping
Wandbild mit täuschend echtem LED-Kerzenschein
Weihnachtsdekoration bei BAUR
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Sport von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017