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Aaron Peirsol bricht den nächsten Weltrekord

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Schwimmen  

Aaron Peirsol bricht den nächsten Weltrekord

10.02.2010, 07:18 Uhr | t-online.de, dpa

Rekordmann Aaron Peirsol im Becken von Indianapolis. (Foto: Reuters)Rekordmann Aaron Peirsol im Becken von Indianapolis. (Foto: Reuters) Aaron Peirsol hat zum Abschluss der US-Schwimm-Meisterschaften in Indianapolis für den dritten Weltrekord gesorgt. Der Olympiazweite und Vizeweltmeister gewann die 200 Meter Rücken in 1:53,08 Minuten und blieb somit 86/100 unter der Bestmarke seines Landsmannes Ryan Lochte, der Zweiter wurde (1:54,21 Minuten).

Für Peirsol war es neben dem zweiten Titel auch der zweite Weltrekord bei den Trials. Über die 100 Meter Rücken hatte er in 51,94 Sekunden bereits eine neue Bestzeit aufgestellt.

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Anzugtheater: "Für mich ist es kein Weltrekord"

Peirsol, der zuvor schon Weltrekord über die halbe Strecke geschwommen war, lag allerdings zwölf Hundertstel über der Zeit des 19 Jahre alten Japaners Ryosuke Irie im Mai. Der Weltverband FINA hatte die Zeit von Irie jedoch wegen eines nicht erlaubten Wettkampfanzuges nicht als Weltrekord anerkannt. "Ich bin ehrlich: Für mich persönlich ist es kein Weltrekord. Dieser japanische Teenager ist den Rekord in fast dem gleichen Anzug wie ich geschwommen. Diese Zeit gilt es zu unterbieten - am besten in Rom", sagte Peirsol.

Dara Torres ist nach 23 Jahren Pause wieder bei einer WM dabei. (Foto: imago)Dara Torres ist nach 23 Jahren Pause wieder bei einer WM dabei. (Foto: imago)

Dara Torres schreibt Geschichte

Eric Shanteau, Cullen Jones und Dara Torres haben die US-Rekorde Nummer sechs bis acht aufgestellt. Shanteau schwamm bei seinem Sieg über die 200 Meter Brust 2:08,01 Minuten. Jones setzte sich im Kampf über die 50 Meter Freistil um den zweiten Startplatz bei den Weltmeisterschaften vom 17. Juli bis 2. August in Rom in 21,41 Sekunden gegen den alten Rekordhalter Garrett Weber-Gale durch. Torres sprintete über die 50 Meter Schmetterling auf 25,50 Sekunden und qualifizierte sich auch auf dieser Strecke für die WM. Geschichtsträchtig daran ist, dass die 42-Jährige erstmals seit 23 Jahren wieder bei einer Weltmeisterschaft ins Becken gehen wird. Keine ihrer Gegnerinnen war geboren, als Torres 1984 das erste Mal bei Olympia an den Start ging. Die US-Amerikanerin aus Beverly Hills hat bereits drei Comebacks hinter sich und ein Ende ihrer beeindruckenden Karriere ist noch lange nicht in Sicht.

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