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Hertha BSC Berlin: Favre soll länger als bis 2011 bleiben

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Hertha BSC  

Favre soll sogar noch länger als bis 2011 bleiben

12.07.2009, 16:43 Uhr | dpa

Herthas Cheftrainer Lucien Favre. (Foto: imago)Herthas Cheftrainer Lucien Favre. (Foto: imago) Lucien Favre soll auch über das Jahr 2011 hinaus der wichtigste Angestellte von Hertha BSC bleiben und das Gesicht des Berliner Bundesligisten nach dem Abschied von Manager Dieter Hoeneß entscheidend prägen. "Wir sind von der Zusammenarbeit mit dem Trainer total überzeugt", erklärte Hoeneß-Erbe Michael Preetz und bestätigte im Trainingslager im österreichischen Stegersbach neue Gespräche mit Favre.

Erst im Januar war noch von Hoeneß, von dem sich Hertha inzwischen nach heftigen Querelen in der Chefetage getrennt hat, der Kontrakt mit dem Schweizer Chefcoach bis 2011 verlängert worden.

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Berliner Medien bleiben nur Spekulationen

In Berliner Medien wird über die Ausdehnung der Zusammenarbeit bis mindestens 2013 spekuliert, damit würde Favre in der Liga neben dem neuen Schalke-Coach Felix Magath zum Trainer mit dem langfristigsten Vertrag aufsteigen. Favre-Berater Christoph Graf ist bereits mit im Trainingscamp in Österreich, wo Hertha das erste Testspiel gegen den österreichischen Erstliga-Aufsteiger Wiener Neustadt 1:2 verlor.

Wichniarek in guter Frühform

Für Hertha traf Rückkehrer Artur Wichniarek zum 1:1 (24. Minute). Vor 770 Zuschauern hatte Favre zur Halbzeit die zehn Feldspieler gewechselt. Nur Keeper Christopher Gäng spielte durch. Für die Berliner war es im dritten Testspiel die erste Niederlage.

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Die Beteiligten halten sich bedeckt

Über die Gespräche mit den Geschäftsführern Preetz und Ingo Schiller sowie Präsident Werner Gegenbauer wollten sich weder Favre noch sein Berater äußern. Auch Preetz hielt sich über die angestrebte Laufzeit und die strategische Ausrichtung einer neu definierten Zusammenarbeit mit Favre noch zurück: "Darüber möchte ich mich äußern, wenn es soweit ist."

Neue Gleichberechtigung in Sachen Transferpolitik

Der 51 Jahre alte Favre, der seit Sommer 2007 den Verein trainiert und ihn in der vorigen Saison überraschend in die Liga-Spitzengruppe führte, soll offenbar gleichberechtigt mit Hoeneß-Nachfolger Preetz die Verantwortung über sportliche und Personal-Fragen tragen. "Wir wollen bei den Fragen, die wirtschaftlich relevant sind, ein Einvernehmen zwischen Geschäftsführung und Cheftrainer. Wenn es also Verschläge für das Präsidium gibt, sollen die von beiden Seiten getragen werden", sagte Gegenbauer der "Berliner Morgenpost".

Favre hat den Machtkampf gegen Hoeneß, Felder und Sauer gewonnen

In der Vergangenheit war es gerade in Sachen Transfers immer wieder zu Differenzen zwischen Management (Hoeneß) und Trainer gekommen. Im Sommer hatte es auch deswegen viele Spekulationen um Favres Zukunft gegeben. Mit einer Vertragsverlängerung zu Beginn einer neuen Vereins-Ära, die die langjährigen Hoeneß-Mitarbeiter Hans-Georg Felder (Pressesprecher) und Jochen Sauer (Klub-Jurist) nicht mehr mitmachen dürfen, würde Hertha ein klares Zeichen setzen.

Geld ist kaum da

Favre weiß um die eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten seines Arbeitgebers. Auch für einen noch gesuchten Verteidiger und einen Mittelfeldspieler muss der Schweizer auf ein Schnäppchen hoffen. Der Personal-Etat wurde von 33,6 Millionen auf 28 Millionen Euro gesenkt.

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