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Zeller schießt Köln zur Meisterschaft

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Hockey  

Zeller schießt Köln zur Meisterschaft

12.02.2010, 23:04 Uhr | dpa

Das Starensemble von Rot-Weiß Köln ist seiner Favoriten-Rolle gerecht geworden und hat sich als erster Aufsteiger in der Bundesliga-Geschichte die deutsche Feldhockey-Meisterschaft der Herren gesichert. Im Endspiel der Endrunde in Mannheim setzten sich die Rheinländer nach einem dramatischen Match in der Verlängerung durch ein Golden Goal von Torjäger Christopher Zeller (79. Minute) mit 4:3 (3:3/1:2) gegen den Uhlenhorster HC Hamburg durch.

Die Kölner räumten damit in diesem Jahr die nationalen Championate in der Halle und auf dem Feld ab.

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Club an der Alster gewinnt kleines Finale

Insgesamt war es der vierte Kölner Feld-Titelgewinn nach dem Hattrick von 1972 bis 1974. "Der UHC wäre auch ein verdienter Sieger gewesen. Aber ich bin so froh, dass wir dieses Spiel gewonnen haben", jubelte Kölns Kapitän Timo Weß. Platz drei und damit den dritten und letzten Euro-Hockey-League-Startplatz erkämpfte sich der entthronte Titelverteidiger Club an der Alster Hamburg. Die Norddeutschen behielten im kleinen Finale mit 4:2 (2:1) gegen Rekordmeister HTC Uhlenhorst Mülheim die Oberhand.

Für Vorrunden-Niederlage revanchiert

Vor 2500 Zuschauern lieferte sich der Favorit aus Köln, der in der Vorrunde nur eine Niederlage - ausgerechnet gegen den UHC - erlitten hatte, in dem zum Traumfinale erklärten Duell mit den Hanseaten von Beginn an einen spannenden Schlagabtausch. Als Constantin Axer die Rheinländer, in deren Kader zehn Olympiasieger von Peking 2008 im Kader stehen, in der 5. Minute in Führung brachte, schien der Weg zum Erfolg geebnet. Doch die Hamburger hielten dagegen und schafften durch Nationalspieler Moritz Fürste (9.) per Strafecke fast postwendend das 1:1. Ricardo Nevado (17.) sorgte nach einem Klasse-Konter für die Pausenführung, als er vor dem leeren Tor nur noch abstauben musste.

Breitenstein sorgt für die Verlängerung

Nach dem Wechsel hatten zunächst die Hanseaten gute Chancen, ihren Vorsprung auszubauen. Dass sie diese ungenutzt ließen, rächte sich. Denn nun übernahmen die Westdeutschen wieder die Initiative und kamen durch Axer zunächst zum Ausgleich (51.). Als der seine Top-Leistung mit dem dritten Treffer krönte (67.), schien die Partie entschieden. Patrick Breitenstein (69.) rettete den UHC per Strafeckentor aber in die Extra-Spielzeit, in der Zeller nach 15 Sekunden in der zweiten Hälfte der Verlängerung alle Hamburger Hoffnungen zunichte machte.

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