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Barca bietet wieder mit - Ribéry könnte sich wegklagen

13.07.2009, 11:34 Uhr | t-online.de

Wann endet das Wechsel-Theater um Franck Ribéry? (Foto: imago)Wann endet das Wechsel-Theater um Franck Ribéry? (Foto: imago) Das Chaos um Franck Ribéry wird immer größer. Nachdem zuletzt nur noch über einen Transfer zu Real Madrid spekuliert wurde, bringt sich plötzlich auch wieder der FC Barcelona ins Gespräch. Die Katalanen bieten laut der spanischen Zeitung „Sport“ neben einer Ablösesumme zwei angebliche Wunschspieler von Bayern-Trainer Louis van Gaal im Tausch an: Aliaksandr Hleb und Eidur Gudjohnsen. So will der aktuelle Sieger der Champions League die von Bayern geforderte Wahnsinnsablöse von etwa 80 Millionen Euro reduzieren.


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Spielball Hleb

Bereits vor Monaten bekundeten die Bayern ihr Interesse am ehemaligen Stuttgarter Hleb. Doch der Weißrusse betonte zuletzt, er wolle sich beim FC Barcelona durchsetzen. Auch den isländischen Angreifer Gudjohnsen zieht es nicht wirklich aus Spanien weg. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass der FC Bayern im Sturm bestens ausgestattet ist.

Bewegung im Ribéry-Poker

Dennoch könnte diese Offerte aus Barcelona wieder etwas frischen Wind in den Transferpoker mit Real Madrid bringen. Ob Manager Uli Hoeneß indes immer noch so ruhig und entspannt in Sachen Ribéry ist, wie er stets betont, darf mittlerweile bezweifelt werden. Nicht zuletzt die Tatsache, das der französische Dribbelkünstler immer lustloser im Training wirkt, dürfte den Bayern-Bossen Sorgenfalten bereiten.

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Verhängnisvoller FIFA-Paragraph

Viel schlimmer wiegt der Artikel 17 der FIFA-Transferregelung. Das sogenannte „Webster-Urteil“. Ein Spieler kann vor Vollendung seines 28. Lebensjahres dann einen Verein ungeachtet eines bestehenden Vertrages verlassen, wenn er bereits drei Jahre bei dem abgebenden Klub unter Vertrag stand. Das wäre bei Ribéry, der 2007 für 25 Millionen Euro von Olympique Marseille an die Isar wechselte, 2010 der Fall. Der FCB würde im kommenden Jahr nur noch das Gehalt, das bis zum Ende des Vertrages (2011) fällig wäre, kassieren. Das wären am Ende lediglich schlappe fünf Millionen Euro.

Solidarität auf wackligen Beinen

Eigentlich haben sich die European Club Association (ECA), dessen Präsident übrigens Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge ist, und der 153 Vereine angehören, darauf geeinigt, den Artikel 17 einfach nicht anzuwenden. Doch die Solidarität Madrids dürfte angesichts der gesparten Millionensummen nicht lange Bestand halten. Dann schaut der FC Bayern ganz dumm aus der Wäsche.

Spielergewerkschaft kann Ribéry helfen

Die internationale Spielergewerkschaft macht derweil Druck und weist auf die Einhaltung aller FIFA-Regeln hin. "Die ECA verbietet den Spielern, sich dem Verein ihrer Träume anzuschließen, obwohl dies möglich ist. Das ist rechtswidrig", lässt Gerardo Gonzalez Movilla, Präsident der FIFPRO schon einmal sicherheitshalber verlauten.

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