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Toni gibt sich kämpferisch - Lucio darf gehen

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FC Bayern München  

Toni gibt sich kämpferisch - Lucio darf gehen

13.07.2009, 13:55 Uhr | dpa, t-online.de

Noch Vereinskollegen: Toni (li.) und Lucio. (Foto: imago)Noch Vereinskollegen: Toni (li.) und Lucio. (Foto: imago) Die Personalie Lucio sorgt weiter für Unruhe beim FC Bayern München. Nachdem der brasilianische Nationalspieler fürchtet unter dem neuen Coach Louis van Gaal seinen Stammplatz zu verlieren und die mangelnde Rückendeckung des Klubs bemängelte, spitzt sich die Situation weiter zu. „Es liegt an ihm, wie es weitergeht. Wenn er zu uns kommt und sagt, er möchte dahin oder dorthin, werden wir uns damit beschäftigen“, zitiert der „kicker“ den Bayern-Manager.

Lucios Vertrag beim FC Bayern läuft noch bis zum Saisonende 2009/2010.

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Keine Garantie auf einen Stammplatz

Ein klares Bekenntnis zu Lucio hört sich anders an. Dem stolzen Kapitän der Selecao wäre es ohnehin am liebsten gewesen, er hätte von der Chefetage eine Stammplatzgarantie erhalten. Doch unter van Gaal müssen sich auch die Stars beweisen. Längst haben sich seine Berater nach Alternativen umgesehen. Fenerbahce Istanbul, Manchester City und auch Inter Mailand sollen bereits Interesse am Weltmeister von 2002 bekundet haben.

Hoeneß contra Beckenbauer

Das Thema Lucio dürfte den FC Bayern also noch eine Weile beschäftigen, zumal die Meinungen über den 31-Jährigen auseinandergehen. Während Hoeneß sich einen Verkauf des Abwehrspielers vorstellen kann, will Präsident Franz Beckenbauer den Brasilianer gerne behalten. „Lucio ist Kapitän von Brasilien und unser Bester in der Abwehr. Ihn sollten wir behalten“, hatte der Kaiser kürzlich verlauten lassen.

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Toni nimmt Kampf um die Plätze auf

Dagegen hat Luca Toni den Kampf um die Stammplätze beim FC Bayern offenbar angenommen. In einem Interview der Zeitung „La Gazzetta dello Sport“ sagte der Mittelstürmer: „In 15 Jahren gehörte ich nie zu den Ersatzspielern. Und ich sehe mich auch jetzt nicht auf der Bank.“

Toni: "Treffer werden für sich sprechen"

Toni verschwende auch keinen Gedanken daran, den deutschen Rekordmeister in der Winterpause zu verlassen. „Ich denke nur daran, zu beweisen, dass ich auf meinen Platz gehöre“, sagte der Weltmeister von 2006 kämpferisch. Er sei hochmotiviert: „Ich weiß, dass ich Treffer erzielen kann wie eh und je. Die Tore werden für sich sprechen.“

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