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FC Bayern München  

Franck Ribéry bricht erneut das Training ab

14.07.2009, 18:00 Uhr | t-online.de

Franck Ribéry muss erneut das Training beim FC Bayern abbrechen. (Foto: imago)Franck Ribéry muss erneut das Training beim FC Bayern abbrechen. (Foto: imago) Neuer Wirbel um Franck Ribéry. Beim FC Bayern München geht es weiter drunter und drüber. Erneut sorgte der von Real Madrid umworbene Ribéry wieder für Aufsehen, als er sein Trainings-Comeback nach nicht einmal 60 Minuten wegen erneuter Kniebeschwerden abbrach und in der Kabine verschwand.

Wegen einer Schleimbeutelentzündung im linken Knie hatte der französische Fußball-Nationalspieler bereits in der vergangenen Woche zwei Trainingstage aussetzen müssen. Auch bei den Testspielen des Rekordmeisters am Wochenende in Salzburg und Waging hatte Ribéry gefehlt und sich in München auf seine Rückkehr ins Mannschaftstraining vorbereitet.

Gefährlicher FIFA-Paragraph

Die Verletzung von Ribéry, der bereits in der ersten Trainingswoche wegen Achillessehnenproblemen pausiert hatte, ist nicht die einzige Sorge der Bayern. Womöglich droht der 26 Jahre alte Dribbelkünstler nun zum Schnäppchen zu werden. Aufgrund des umstrittenen Artikels 17 des FIFA-Reglements könnte er schon im Sommer 2010 vorzeitig aus seinem bis 2011 gültigen Vertrags aussteigen. Spanischen Medienberichten vom Montag zu Folge würde Ribéry dann nur noch einen Bruchteil der zuletzt 80 Millionen Euro geforderten Ablösesumme kosten.

Kritik von Toni

Ribérys missglücktes Comeback könnte Anlass zu neuerlichen Spekulationen geben, intern hat er offenbar einigen Kredit verspielt. "Ich weiß, dass er ein Angebot von Real hat. Wenn er aber bleibt, muss er dies mit Begeisterung machen. Der Mannschaft nützt ein Unzufriedener nicht", kritisierte Weltmeister Luca Toni in der "Gazetta dello Sport" seinen Mitspieler.

Angebliches Angebot von Barca

Zuletzt brachte sich auch wieder der FC Barcelona beim Thema Ribéry ins Gespräch. Die Katalanen bieten laut der spanischen Zeitung "Sport" neben einer überschaubaren Ablösesumme zwei angebliche Wunschspieler von Bayern-Trainer Louis van Gaal im Tausch an: Aliaksandr Hleb und Eidur Gudjohnsen. Bereits vor Monaten bekundeten die Bayern ihr Interesse am ehemaligen Stuttgarter Hleb. Doch der Weißrusse betonte zuletzt, er wolle sich beim FC Barcelona durchsetzen. Auch den isländischen Angreifer Gudjohnsen zieht es nicht wirklich aus Spanien weg. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass der FC Bayern im Sturm bestens ausgestattet ist.

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