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FC Bayern München  

Tauziehen um Tim Borowski

15.07.2009, 12:30 Uhr | t-online.de

Tim Borowski (Foto: imago)Tim Borowski (Foto: imago) Die allgemein erwartete Rückkehr von Tim Borowski vom FC Bayern München zu Werder Bremen droht zu platzen. Streitpunkt ist das liebe Geld. Zwar war der Mittelfeldspieler vor einem Jahr ablösefrei an die Isar gewechselt. "Aber wir haben ein Jahr lang in den Spieler investiert. Das muss kompensiert werden", fordert Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge in der "tz".

Rummenigge: "Sind nicht verpflichtet, Spieler abzugeben"

Die Münchner sehen sich in einer guten Verhandlungsposition. "Die Leute meinen, dass sie uns unter Druck setzen können - aber da täuschen sie sich. Wir sind nicht verpflichtet, Spieler abzugeben", sagte Rummenigge weiter. "Wenn Klaus Allofs glaubt, dass er Borowski kostenlos bekommt, muss ich ihn sehr enttäuschen."

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In München nicht durchgesetzt

Borowski hat bei den Münchnern noch einen Vertrag bis 2011. Der Mittelfeldspieler kam in der abgelaufenen Spielzeit zwar auf 26 Einsätze, doch nur sechs Mal lief der Ex-Nationalspieler mit der Startelf auf. Bremens Sportdirektor Allofs hatte nach einem Telefonat mit Rummenigge berichtet: "Ich habe von ihm gehört, dass Tim Borowski in den Planungen der Bayern keine Rolle mehr spielt."

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In Bremen gibt es weniger zu verdienen

Den Schlüssel zu einem Transfer hält Borowski womöglich selbst in der Hand. In München soll er 3,5 Millionen Euro pro Jahr verdienen. In Bremen wird der 29-Jährige sicherlich nicht so gut entlohnt werden. Verzichtet der Spieler nun auf einen Ausgleich, könnten die Bayern von ihrer Ablöseforderung abrücken - und Borowski wieder öfter auf dem Spielfeld stehen. Manager Uli Hoeneß jedenfalls sieht Spiel für Verhandlungen: "Wenn Bremen an Tim Borowski Interesse hat, sage ich zu Herrn Allofs, er soll sich ins Flugzeug setzen und zu uns kommen. Dann setzen wir uns zusammen."

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