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Hamburger SV  

Beiersdorfer wird ein bekanntes Gesicht nachfolgen

16.07.2009, 19:56 Uhr

Kandidaten auf den Posten des Sportdirektors beim Hamburger SV: Ex-Nationalspieler Stefan Reuter (li.) und Ex-HSV-Star Thomas von Heesen. (Montage: t-online.de; Fotos: imago)Kandidaten auf den Posten des Sportdirektors beim Hamburger SV: Ex-Nationalspieler Stefan Reuter (li.) und Ex-HSV-Star Thomas von Heesen. (Montage: t-online.de; Fotos: imago) Wer übernimmt beim Hamburger SV den Schreibtisch Dietmar Beiersdorfers? Der Kandidatenkreis für den Posten des Sportdirektors beim hanseatischen Bundesliga-Urgestein liest sich prominent. Nach Informationen des Hörfunksenders NDR 90,3 sollen der frühere Hannoveraner Manager Ilja Kaenzig, Ex-Löwe Stefan Reuter und der momentan für Sturm Graz tätige Oliver Kreuzer die Favoriten auf den Posten sein.

Bislang waren Ex-HSV-Profi Thomas von Heesen, Chef-Scout Michael Schröder und Klubmanager Bernd Wehmeyer, die alle drei zum unvergessenen HSV-Aufgebot der goldenen 80er Jahre gehörten, als mögliche Nachfolger Beiersdorfers genannt worden. Der Sportdirektor war am 24. Juni im Streit mit dem Vorstandsvorsitzenden Bernd Hoffmann zurückgetreten.

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Männer mit Fußballsachverstand

Der 36 Jahre alte Schweizer Kaenzig war von 2004 bis November 2006 Manager von Hannover 96. Seine Ausbildung genoss der Eidgenosse im Stab von Reiner Calmund Leverkusen. Der 69-fache Nationalspieler Reuter, der mit Deutschland 1990 Weltmeister wurde und mit Borussia Dortmund die Champions League gewonnen hat, war zuletzt Geschäftsführer beim TSV 1860 München. Bayern Münchens einstiger Manndecker Kreuzer hat als Manager Erfahrungen beim FC Basel und Red Bull Salzburg gesammelt und ist derzeit in dieser Funktion bei Sturm Graz angestellt. In den nächsten Tagen will der Personalausschuss des HSV-Aufsichtsrates mit den Kandidaten sprechen.

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Berg ist noch drei Millionen Euro zu teuer

Unterdessen forciert der HSV die Verhandlungen mit dem niederländischen Ehrendivisionär FC Groningen über einen Transfer von Stürmer Marcus Berg. Der schwedischen U-21-Nationalspieler, der in der vergangenen Saison 17 Tore in 31 Spielen erzielt hat und bei der U-21-EM in seinem Heimatland mit sieben Treffern erfolgreichster Torjäger war, hat in Hamburg bereits den Gesundheitscheck bestanden. An der Elbe soll er einen Fünfjahresvertrag erhalten. Streitpunkt ist allerdings die Höhe der Ablösesumme. Groningen will angeblich zwölf Millionen Euro haben, der HSV nur neun Millionen zahlen.

Van der Vaarts Rückkehr wird beim HSV derzeit ausgeschlossen

Gerüchte um eine Rückkehr von Rafael van der Vaart zu den Hamburgern entbehren dagegen einer realen Grundlage. "Das ist absolut nichts dran", sagte Pressesprecher Jörn Wolf. Stattdessen will sich der HSV mit einem oder zwei Verteidigern verstärken. Der bei Real Madrid ausgemusterte Niederländer soll nach Angaben des Madrider Sportblatts "Marca" auf ein gutes Angebot des HSV hoffen. Die "Königlichen" fordern eine Ablöse von 15 Millionen Euro.

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