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T-Home Cup: Drei neue Trainer erstmals unter Druck

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T-Home Cup  

T-Home Cup: Trainer-Trio verspürt ersten Druck

17.07.2009, 14:00 Uhr | t-online.de

Magath (li.), Labbadia und van Gaal (re.) hoffen auf einen positiven Einstand beim T-Home Cup. (Foto: imago)Magath (li.), Labbadia und van Gaal (re.) hoffen auf einen positiven Einstand beim T-Home Cup. (Foto: imago) Die lange Sommerpause neigt sich ihrem Ende entgegen, und ganz Fußball-Deutschland blickt nach Gelsenkirchen. Dort steht am 18. und 19. Juli im Rahmen des T-Home Cups der erste richtige Härtetest auf Programm. „Für unsere Fans ist es ein tolles Turnier mit vier Top-Klubs“, freut sich der neue Schalker Trainer Felix Magath. Neben den Königsblauen komplettieren der FC Bayern, der Hamburger SV und der VfB Stuttgart das erlesene Teilnehmerfeld. Dabei stehen insbesondere die Trainer im Blickpunkt des Interesses.

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Magath muss was zeigen

Schließlich präsentieren neben Magath auch Bayern-Coach Louis van Gaal und Hamburgs Übungsleiter Bruno Labbadia erstmals ihre Mannschaften einer breiten Öffentlichkeit. Vor allem der aktuelle Meistertrainer spürt eine gewisse Nervosität und weiß um die Bedeutung des T-Home Cups. „Als Gastgeber ist man besonders in der Pflicht. Denn natürlich will der Fan jetzt sehen, was sich getan hat“, will Magath unbedingt den Cup in der Veltins-Arena gewinnen. „Wir müssen schon einen möglichst guten Eindruck hinterlassen. Dafür werden wir alles tun.“

Bayern will weiteres Theater verhindern

Doch van Gaal und Labbadia geht es ähnlich. Insbesondere der niederländische Coach der Bayern dürfte darauf bedacht sein, möglichst erfolgreich abzuscheiden. Sollte der deutsche Rekordmeister seine Spiele verlieren, wird im erfolgsverwöhnten München gleich wieder alles in Frage gestellt. Und zusätzlichen Wirbel brauchen die Bayern nach dem Blitz-Transfer von Lucio zu Inter Mailand und dem Wechsel-Theater um Franck Ribéry nicht wirklich.

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Labbadia kommt mit den Neuzugängen

Gespannt darf man auch auf den Auftritt des Hamburger SV sein. Nach der Demission des beliebten Sport-Managers Dietmar Baiersdorfer steht Bernd Hoffmann mächtig unter Druck. Der Vorstandsboss muss sich auf den neuen Trainer Labbadia verlassen. Immerhin konnte man zuletzt mit dem Ex-Bayern Zé Roberto, Eljero Elia (kam aus Enschede) und dem ehemaligen Bielefelder Robert Tesche drei langersehnte Neuzugänge präsentieren. Auf diese wartet man dagegen beim VfB Stuttgart bisher vergeblich. Dafür sind die Schwaben das einzige Team, das mit Markus Babbel Kontinuität auf der Trainerbank bewahrt hat.

Zwei Kracher-Spiele pro Tag

Gespielt wird übrigens im zuschauerfreundlichen Modus von zwei Mal 30 Minuten. Die Halbfinalspiele finden am Samstag statt. Um 16.45 Uhr eröffnet Schalke 04 mit der Partie gegen Stuttgart das Turnier. Um 18.35 Uhr treffen Bayern München und der Hamburger SV aufeinander. Am Sonntag spielen um 16.45 Uhr die beiden Vortagsverlierer um Platz drei. Um 18.35 Uhr ermitteln die Sieger vom Samstag den Gewinner des 1. T-Home Cups.

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